Wir benutzen Cookies um das Erlebnis auf dieser Website zu verbessern. Wenn Sie weiterhin ohne Ihre Einstellungen zu verändern auf dieser Website surfen, dann akzeptieren Sie diese. Mehr Informationen

Okay, schließe diese Info

   Anmelden

News

Startseite»News»Neue Kolleginnen im Modellprojekt der...

Neue Kolleginnen im Modellprojekt der Ressortübergreifenden Gemeinschaftsinitiative (GI):

Zugang und Teilhabe fördern: Selbstorganisation und Engagement von Familien mit Migrations- und Fluchtgeschichte im Sozialraum.
Wir freuen uns, zwei neue Kolleg*innen im Team begrüßen zu können. Mit Sibel Karademir und Tetiana Panchenko verstärken zwei neue Kolleginnen das Team der Integrationslots*innen bei der GIZ gGmbH.
Sie arbeiten im Rahmen eines Modellprojekts der Ressortübergreifenden Gemeinschaftsinitiative der SenASGIVA und der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung.

Das Modellprojekt verfolgt das Ziel, Menschen mit Migrations- und Fluchtgeschichte in sozial benachteiligten Quartieren noch besser zu erreichen und ihre gesellschaftliche Teilhabe zu stärken. Hierfür wird das bestehende Angebot der Integrationslots*innen durch eine aufsuchende, sozialraumorientierte Beratung in Institutionen ergänzt. Frau Panchenko und Frau Karademir beraten mehrsprachig direkt dort, wo Familien ihren Alltag verbringen: unter anderem in Gemeinschaftsunterkünften sowie an kooperierenden Schulen in den GI-Gebieten in Hakenfelde und Staaken. Sie informieren über das Berliner Schulsystem, führen Workshops durch, unterstützen bei der Orientierung im Hilfesystem und vermitteln passende Beratungs- und Unterstützungsangebote. Ziel ist es, Familien den Zugang zu Angeboten im Sozialraum zu erleichtern und sie bei der selbstständigen Orientierung sowie der Nutzung bestehender Unterstützungsangebote im Bezirk Spandau zu begleiten.

Das Modellprojekt wird zunächst in zwei Handlungsräumen in Spandau umgesetzt und erfolgt in enger Zusammenarbeit mit lokalen Kooperationspartnern wie BENN Spandau, den Quartiersmanagements sowie weiteren Einrichtungen und Netzwerken im Sozialraum.






























Yvonne Beifuss

| Permalink |