Wir benutzen Cookies um das Erlebnis auf dieser Website zu verbessern. Wenn Sie weiterhin ohne Ihre Einstellungen zu verändern auf dieser Website surfen, dann akzeptieren Sie diese. Mehr Informationen

Okay, schließe diese Info

   Anmelden

News

Neue Chancen: Wie „Work for Refugees" Geflüchtete in Arbeit bringt

In der neuen Sendung der Reihe „Deine Stadt. Deine Stimme." bei ALEX Berlin spricht Moderator*in Beate Stoffers, Vorstandssprecherin und Geschäftsführerin der Stiftung Zukunft Berlin, über die Frage, wie berufliche Integration für Geflüchtete in Berlin konkret funktionieren kann.

Im Gespräch mit Dr. Britta Marschke, Geschäftsführerin der Gesellschaft für Interkulturelles Zusammenleben (GIZ) gGmbH, und Peter Hollmann, Betriebsleiter des Gebäudereinigungsunternehmens Niederberger Gruppe, wird deutlich, wie „Work for Refugees" Geflüchtete und andere Zugewanderte mit Berliner Unternehmen zusammenbringt.
Sie berichten, wie das Matching zwischen Arbeitssuchenden und Betrieben abläuft, welche Qualifikationen gefragt sind und welche Unterstützung Unternehmen bei Formalitäten und beim Ankommen im Arbeitsalltag erhalten.

https://www.youtube.com/live/z4JWJwf50pc?si=GFffQ79DMViMWMRe

Work for Refugees auf der branchenübergreifenden Jobbörse

Am 04.03.2026 war das Projekt Work for Refugees mit einem Beratungsstand auf der branchenübergreifenden Jobbörse vom Paritätischen Wohlfahrtsverband Berlin und dem Projekt Starke Frauen in der Rollbergesiedlung. Work for Refugees bot zugewanderten arbeitssuchenden Frauen mit Deutschkenntnissen ab B1 die Möglichkeit sich über verschiedene Arbeits- und Qualifizierungsangebote zu informieren.
Vor Ort haben wir über unsere Unterstützung bei der Jobsuche, Bewerbungsunterlagen und beruflicher Orientierung informiert. In zahlreichen Gesprächen konnten wir Fragen zu Arbeitsmöglichkeiten klären, individuelle Beratung anbieten und neue Kontakte knüpfen.
Wir bedanken uns beim Paritätischen für die Möglichkeit und freuen uns auf weitere gemeinsame Begegnungen.

Inna Gissa

Integrationslots*innen und GuD bei der Veranstaltung „Jobcenter.digital“

Am 23.02.2026 nahmen die Mitarbeitenden der GIZ-Projekte Integrationslots*innen und GUD an der Veranstaltung „Jobcenter.digital“ im Jobcenter Spandau teil. Die Veranstaltung wurde von der Migrationsbeauftragten des Jobcenters, Frau Deutschmann, sowie von Herrn Raue organisiert und bot wertvolle Einblicke in die digitalen Angebote des Jobcenters.

Im Mittelpunkt standen die Registrierung im Online-System sowie die praktische Anwendung der digitalen Services. Die Teams erhielten eine anschauliche Einführung in die Online-Anmeldung, das Hochladen von Unterlagen und die digitale Antragstellung.

Die Veranstaltung war für unsere Teams sehr informativ und praxisnah. Wir bedanken uns herzlich bei Frau Deutschmann und Herrn Raue für die engagierte Organisation und Durchführung. Die gewonnenen Erkenntnisse werden wir nutzen, um unsere Klient*innen künftig noch gezielter bei der Nutzung der Online-Angebote zu unterstützen.

Yvonne Beifuss

Willkommen bei GIZ - Ukranier*innen bei uns!

Heute jährt sich der Beginn des russischen Angriffskrieges gegen die Ukraine zum vierten Mal.

Am 24. Februar 2022 begann Russland den großflächigen militärischen Angriff auf die Ukraine. Was als schnelle militärische Operation geplant war, entwickelte sich zu einem langanhaltenden, zerstörerischen Krieg mitten in Europa.

Millionen Menschen mussten ihre Heimat verlassen und leben als Geflüchtete innerhalb der Ukraine oder im Ausland. Städte, Wohnhäuser, Schulen, Krankenhäuser und Energieinfrastruktur wurden schwer beschädigt oder vollständig zerstört. Familien wurden auseinandergerissen, viele Menschen haben Angehörige verloren oder leben seit Jahren in ständiger Unsicherheit.

Viele von ihnen leben heute in Deutschland. Sie sind hier in Sicherheit – aber stehen gleichzeitig vor großen Herausforderungen. Der Zugang zu Integrationskursen ist aktuell stark eingeschränkt, obwohl genau diese Kurse für Arbeit, Selbstständigkeit und gesellschaftliche Teilhabe entscheidend sind. Ohne Zugang zu Sprache und Integration bleiben viele Chancen verschlossen.

Deshalb setzen wir uns bei GIZ dafür ein, dass Menschen in dieser Situation konkrete Hilfe bekommen. Wir unterstützen sie bei der Suche nach Arbeit, beim Erlernen der Sprache und beim Aufbau eines neuen Alltags. Wir zeigen Möglichkeiten auf, helfen beim Einstieg und feiern gemeinsam jeden kleinen Erfolg.

Eine unserer Klient*innen aus der Ukraine teilt ihre persönliche Erfolgsgeschichte. Sie zeigt, was möglich ist, wenn Unterstützung, eigener Einsatz und echte Chancen zusammenkommen:
https://peertube.giz.berlin/w/mKa563NdozE5uC1G1UBRyk


Ukrainisch:
Сьогодні минають чотири роки з початку повномасштабного вторгнення Росії в Україну.

24 лютого 2022 року Росія розпочала широкомасштабний військовий напад на Україна. Те, що планувалося як швидка військова операція, перетворилося на тривалий і руйнівний конфлікт посеред Європи.

Мільйони людей були змушені залишити свої домівки і зараз живуть як переселенці в Україні або за кордоном. Міста, житлові будинки, школи, лікарні та енергетична інфраструктура були сильно пошкоджені або повністю зруйновані. Родини були розділені, багато людей втратили рідних або вже роками живуть у постійній невизначеності.

Багато з них зараз живуть у Німеччині. Тут вони в безпеці – але водночас стикаються з великими викликами. Доступ до інтеграційних курсів наразі значно обмежений, хоча саме ці курси є ключовими для роботи, самостійності та повноцінної участі в житті суспільства. Без знання мови та можливостей інтеграції багато шансів залишаються недоступними.

Саме тому ми в GIZ підтримуємо людей у такій ситуації конкретною допомогою. Ми допомагаємо з пошуком роботи, вивченням мови та побудовою нового повсякденного життя. Ми показуємо можливості, допомагаємо зробити перші кроки та разом радіємо кожному маленькому успіху.

Одна з наших клієнток з України ділиться своєю особистою історією успіху. Вона показує, що можливо, коли підтримка, власні зусилля та реальні шанси поєднуються:
https://peertube.giz.berlin/w/mKa563NdozE5uC1G1UBRyk


Inna Gissa

„Hier macht das Lernen Spaß“

Im Lerncafe Spandau erzählt Rita Grunow, wie sie Lesen und Schreiben
lernt - und wie ihr das neue Türen öffnet.

Denn in Deutschland hat jede achte erwachsene Person Probleme mit dem Lesen und Schreiben.

Aber überall gibt es Schrift: Am Bahhof, im Supermarkt, bei der Bank, im Amt und am Arbeitsplatz. Daher sagt sie: „Kommt und lernt, ihr braucht das, es ist ganz wichtig und hier seid ihr bestens aufgehoben!“

Wir freuen uns, dass Rita bei uns lernt und alle ermutigt, es ihr gleichzutun. Schaut euch das Video an. Hier klicken: https://peertube.giz.berlin/w/3GR3CTcjUGnwKA8Y9wCpXj

Julia Naji



Dank der finanziellen Unterstützung der Europäischen Union und des Landes Berlin im Rahmen des Europäischen Sozialfonds Plus kann das Projekt „Lerncafe Spandau“ schon seit vielen Jahren gering literalisierte Menschen mit Grundbildungsangeboten stärken.

21.02.2026 - Tag der Muttersprache

Die Muttersprache ist ein Teil unserer Identität und ein wichtiger Faktor im Erwerb der Fremdsprache. Daher möchten wir diesem Tag einen Platz in unseren Kursen schenken. Wir haben unseren Teilnehmenden Raum gegeben, sich in der Muttersprache zu äußern und ihr Lieblingswort zu schreiben. Jeder Kurs hat die Aufgabe anders umgesetzt. Es sind sehr schöne Kunstwerke entstanden. Durch die Muttersprache und die entstandenen Beiträge wurde sehr bildhaft klar, wie vielfältig unsere Kurse und somit unsere Gesellschaft ist.

Haben Sie Interesse, mehr zu erfahren?
Gerne können Sie uns an sprachkurse@giz.berlin schreiben oder kommen Sie einfach vorbei!

« 1 2 3 4 5 6 7 »