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News

Austausch mit der Fraktion Die Linke bei der GIZ

Am heutigen Montag statteten uns zwei Abgeordnete der Fraktion Die Linke in der Spandauer Bezirksverordnetenversammlung – Elmas Wieczorek-Hahn und Lars Leschewitz – einen Besuch am Reformationsplatz 4a ab.
Im Mittelpunkt stand der persönliche Austausch mit Teilnehmenden unseres Kurses zur Förderung der beruflichen Weiterbildung zur Pädagogischen Assistenz. Thematisch ging es dabei einerseits um die anstehenden Wahlen im Bezirk und zum Abgeordnetenhaus sowie um die alltäglichen Themen wie die Anerkennung von Abschlüssen aus dem Ausland, den angespannten Berliner Wohnungsmarkt sowie um den Einfluss sozialer Medien in den Schulen.
Darüber hinaus informierten sich unsere beiden Gäste über den aktuellen Stand der Symbolischen Wahlen in Spandau.
Wir bedanken uns aufrichtig für den Besuch, den guten Austausch und das offene Ohr, dass den Teilnehmenden unseres Kurses geschenkt wurde!

Roman Böttcher

Offene Sprechstunde – Ein Ort, viele Beratungen

Komm rein, frag nach und lass dich vielfältig beraten! Bei unserer offenen Sprechstunde erhalten Sie kostenlos und ohne Anmeldung Beratung und Unterstützung zu verschiedenen Themen.

Vor Ort sind folgende Beratungsangebote der GIZ:

MBE – Migrationsberatung
WfR (Work for Refugees) – Beratung rund um Arbeit und berufliche Integration
FAMas – Beratung für Alleinerziehende
GuD – Beratung zur Wohnungssuche
Der rote Rucksack – Mobile Bildungsberatung
Frauenprojekte – Beratung zu Schwangerschaft, Gesundheit und Kita

Wann: Jeden 2. und 4. Mittwoch im Monat, 13:30–16:00 Uhr
Wo: Reformationsplatz 2, 13597 Berlin-Spandau

Kostenlos & ohne Anmeldung

Erste Schritte am Computer Workshop

Am 8. September 2026 startete das Projekt „Sicherer Boden“ die neue Workshop-Reihe „Erste Schritte am Computer“. Der Workshop findet künftig jeden zweiten Dienstag im Monat statt.
Der erste Termin war sehr gut besucht und für die teilnehmenden Frauen eine bereichernde und ermutigende Erfahrung. Viele von ihnen hatten aus unterschiedlichen Gründen bisher wenig Gelegenheit, digitale Fähigkeiten zu entwickeln und mit einem Laptop zu arbeiten.
Mit viel Interesse und Motivation machten die Teilnehmerinnen ihre ersten Schritte am Computer. Sie lernten, Dokumente zu erstellen und zu bearbeiten und übten dabei gleichzeitig ihre Deutschkenntnisse. Neue technische Begriffe wurden gemeinsam gelernt und direkt praktisch angewendet. Die Frauen schrieben eigene kurze Texte auf Deutsch.
Der Workshop hat gezeigt, wie motiviert, lernbereit und flexibel die Frauen sind. Trotz verschiedener Herausforderungen und Hindernisse haben sie sich auf neue Aufgaben eingelassen und Schritt für Schritt mehr Sicherheit im Umgang mit digitalen Medien gewonnen.
„Erste Schritte am Computer“ verbindet digitales Lernen mit Sprachförderung und schafft einen Raum, in dem Frauen neue Fähigkeiten entwickeln und mehr Selbstvertrauen gewinnen können.

Berivan Ahmad

Austausch mit Gregor Kempert bei der GIZ

Heute besuchte Gregor Kempert, Bezirksstadtrat für Soziales und Bürgerdienste und Kandidat für das Amt des Bezirksbürgermeisters von Spandau, die GIZ.
Im Mittelpunkt stand der persönliche Austausch mit Teilnehmenden unserer Integrationskurse. In einer offenen Gesprächsrunde konnten sie Fragen stellen und Themen ansprechen, die sie in ihrem Alltag und in Spandau beschäftigen.
Gregor Kempert informierte sich außerdem über die aktuell stattfindenden Symbolischen Wahlen und kam mit den Teilnehmenden über politische und gesellschaftliche Teilhabe ins Gespräch.
Wir bedanken uns herzlich für den Besuch und den offenen Austausch!

Angebote für Frauen bei der GIZ

„Sicherer Boden“ schafft für geflüchtete Frauen und Frauen mit Migrationshintergrund einen geschützten, traumasensiblen Raum, der Sicherheit, Stabilität und neue Perspektiven ermöglicht. Durch individuelle Beratung, Begleitung, Gruppentreffen, Workshops und kreative Angebote stärken wir die Frauen und fördern ihre Teilhabe sowie gesellschaftliche und berufliche Integration. Unsere Angebote finden mehrsprachig statt und können bei Bedarf durch Sprachmittlung ergänzt werden.

„FeMUTter“ ist ein Projekt von Frauen für Frauen. Unser Schwerpunkt liegt auf der Unterstützung von Frauen und Familien während und nach der Schwangerschaft.
Als Beratungsstelle unterstützen wir Frauen beispielsweise beim Stellen von Anträgen auf finanzielle Hilfen und beantworten Fragen zu Themen wie Verhütung, Sexualität und Geburt. Außerdem bieten wir die gesetzlich vorgeschriebene Schwangerschaftskonfliktberatung an.

„Teamwork“ unterstützt Mütter im Bürgergeldbezug mit Kindern unter sieben Jahren, insbesondere mit Migrationshintergrund. Durch mehrsprachige Beratung, Informationsveranstaltungen und Kleingruppenangebote werden die Frauen stabilisiert, gestärkt und gezielt mit sozialen, gesundheitlichen und beruflichen Unterstützungsangeboten vernetzt.

„MiA“ Das Angebot bietet Frauen gezielte Vorbereitung auf die B1-Prüfung und unterstützt sie dabei, ihre Deutschkenntnisse zu verbessern und sich sicher auf die Prüfung vorzubereiten.


Mehrmals in der Woche finden unsere Sprachcafés für Frauen statt. Die Teilnahme ist auf jedem Sprachniveau und ohne Anmeldung möglich. In einer lockeren Atmosphäre können die Teilnehmerinnen Deutsch üben, neue Kontakte knüpfen und sich miteinander austauschen.

Austauschrunde des Projekts „Perspektiven schaffen“

Am Montag, dem 14. September, 16:00 bis 17:30 Uhr, lädt das Projekt „Perspektiven schaffen“ wieder zur nächsten Austauschrunde in heimaten (Rauchstraße 29/30) ein. Wir tauschen uns über das Ankommen in Berlin aus, außerdem werden verschiedene Beratungs- und Unterstützungsangebote für Neuzugewanderte in Spandau, vor allem für Familien, vorgestellt. Interessenten sind herzlich eingeladen.
Bei der letzten Austauschrunde, am 31. August, informierte Herr von Bieberstein über die Migrationsberatung (MBE) und beantwortete rechtliche Fragen. Außerdem stellte Herr Tezen die Integrationslotsen vor, Frau Sadula das Projekt „GUD“ (Gemeinsam unter einem Dach) zum Wohnungsmarkt und zur Wohnungssuche in Berlin und Frau Akramova-Ochs das Projekt „Work for Refugees“ für die Jobvermittlung.

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