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News

Austauschrunde des AMIF-Projekts

Am 16. März trafen sich Teilnehmende des AMIF-Projekts „Perspektiven schaffen“ und weitere Gäste in den Räumlichkeiten von „heimaten bei berlinovo“ in der Rauchstraße zur gemütlichen Austauschrunde. Das Thema hieß diesmal: „Vielfältige Angebote der Integrationslots*innen, der Migrationsberatung und des GuD (Ankommen in Spandau: Gemeinsam unter einem Dach) - Projekts für Familien“, vorgestellt von den Referent*innen Frau Mandana Safayeh (Integrationslots*innen), Herr Ferdinand von Bieberstein (Migrationsberatung) und Herr Yahya Alaous (GuD Projekt). Es ging um Beratungsmöglichkeiten hinsichtlich Migrations- und Aufenthaltsrecht, Wohnungssuche und Mietrecht sowie um Möglichkeiten der Hilfe durch Sprachmittlung z.B. im Kontakt mit Behörden und Ämtern.
Das nächste Austauschtreffen wird am Dienstag dem 14.04, 16:30 bis 18 Uhr wieder in heimaten (Rauchstraße 29/30) stattfinden. Jede*r Interessierte ist herzlich willkommen!


Dr. Heike Rohmann

Frohe Ostertage!

"Ostern ist die Zeit, um die Freiheit zu feiern, die wir haben,
und uns daran zu erinnern, dass wir die Macht haben, unser Schicksal zu gestalten."

Nelson Mandela

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Register Spandau mit Kolleg*innen unterwegs

Am Dienstag, den 24.03.2026, hat unsere Kollegin aus dem Projekt „Registerstelle” zusammen mit Kolleg*innen aus den Projekten „Integrationslots*innen”, „Mobile Bildungsberatung (Der rote Rucksack)”, „Schulangebote und Weiterbildungen”, „FeMUTter”, „GUD (Gemeinsam unter einem Dach)” im Rahmen des Aktionsmärz einen Kiezspaziergang in Neustadt und Hakenfelde durchgeführt. Während des Kiezspaziergangs wurden Propagandavorfälle (Aufkleber) von extrem rechten Akteur:innen dokumentiert und die Anlaufstellen und Netzwerkpartner:innen des Registers Spandau besucht. Diese Besuche ermöglichten einen wertvollen Austausch zwischen unseren Kolleg*innen und den besuchten Kolleg*innen. Zum Abschluss des Kiezspaziergangs nahm die Registerstelle zusammen mit den Kolleg*innen der Projekte GUD und Perspektiven Schaffen (AMIF) an der Sitzung des Spandauer Neustadt Forums teil. Die Kolleg*innen informierten die Teilnehmer*innen über die Projekte GUD und Perspektiven Schaffen und unsere Kollegin aus der Registerstelle stellte die Registerarbeit in Spandau vor.

Sevim Özdemir

Die Mobile Bildungsberatung ist „Der rote Rucksack“

Die Mobile Bildungsberatung für Alphabetisierung und Grundbildung Spandau (MBB) hat einen neuen Namen. Das Projekt trägt jetzt den Titel „Der rote Rucksack“.
Damit werden zwei Dinge umgesetzt: Zum einen hat das Projekt mit dem Namen „Der rote Rucksack“ einen wesentlich kürzeren und einfacheren Namen für die Zielgruppen. Zum anderen wird das Projekt der Mobilen Bildungsberatung mit dem Bild des roten Rucksacks verknüpft. Dadurch bekommt das Projekt ein griffiges Wiedererkennungssymbol, um sich sichtbarer und einprägsamer für Ratsuchende und Multiplikator*innen in den Spandauer Vernetzungsstrukturen zu repräsentieren. Das Bild des roten Rucksacks steht dabei für das Unterwegssein der mobilen Bildungsberatung in Spandau.
Die bisherigen Aufgabenbereiche des Projekts werden weiter fortgesetzt. Der rote Rucksack unterstützt gering Literalisierte bei Lesen und Schreiben im Alltag z.B. beim Ausfüllen von Anträgen und Formularen, bei Begleitungen zum Amt oder zu Ärzt*innen oder generell bei Lesen und Schreiben, um gesellschaftliche Teilhabe möglich zu machen.

Liv Bahr

Antifeminismus-Workshop: Was ist eigentlich Antifeminismus?

Am Montag, den 23.03.2026, haben unsere Registerstelle und FeMUTter im Rahmen des Aktionsmärz einen Workshop zum Thema Antifeminismus organisiert. An dem Workshop nahmen Aktivist*innen aus Spandau und Besucher*innen des FeMUTter-Projekts teil. Im Rahmen des Workshops wurden Frauenfeindlichkeit und Gewalt gegen Frauen sowie deren Zusammenhang mit Antifeminismus thematisiert. Darüber hinaus wurde erörtert, warum die extreme Rechte antifeministisch ist.
Während des Workshops tauschten die Teilnehmer*innen ihre eigenen Erfahrungen aus und überlegten gemeinsam, wie man in solchen Situationen reagieren kann. Der Workshop ermöglichte einen angenehmen und offenen Austausch zwischen den Teilnehmer*innen.

Sevim Özdemir

Stolpersteineputzaktion

Am Sonntag, dem 22.03.2026, führte die Registerstelle Spandau in Kooperation mit der Jugendgeschichtswerkstatt Spandau (JGW) eine Stolpersteineputzaktion im Rahmen des Kiezspaziergangs zu ausgewählten Stolpersteinen in der Altstadt durch. Der Kiezspaziergang wurde im Rahmen des Aktionsmonats März von der Jugendgeschichtswerkstatt (JGW) und der Zitadelle Spandau organisiert und von der JGW durchgeführt. Während des Spaziergangs erzählte Svenja Tietz von der JGW die Geschichte der Familien Oehl, Familie Lieber/Chana und Heinz Rehfeldt, Familie Papiermeister, Familie Pieck und die Geschichte von Hedwig Daum – Opfer der sogenannten Euthanasie – sowie Ehepaar Siegmann (Adler-Apotheke), Lina Steffen und der Familie Zeller. Gleichzeitig putzte unsere Kollegin von Register Spandau die besuchten Stolpersteine.

Sevim Özdemir

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