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News

Workshop zur Stärkung von Sprachmittler*innen: Rassismus und Diskriminierung entgegentreten

Am 18. Mai 2024 fand der fünfte Workshop der Fortbildungsreihe „Sprachmittler_innen stärken!“ statt. Dieser Workshop widmete sich dem drängenden Thema „Rassismus und Diskriminierung entgegentreten“.

Das Hauptziel dieses Workshops bestand darin, Sprachmittlerinnen für die Herausforderungen und Nuancen im Umgang mit Rassismus und Diskriminierung zu sensibilisieren. Die Teilnahme war von großer Bedeutung für all jene, die in multikulturellen Kontexten arbeiten und häufig mit diesen Themen konfrontiert sind.

Die Teilnehmerinnen erhielten einen umfassenden Einblick in die verschiedenen Formen von Rassismus und Diskriminierung, sowohl auf individueller als auch auf struktureller Ebene.
Ein besonderer Schwerpunkt lag auf praktischen Methoden und Strategien zur Bekämpfung von Rassismus und Diskriminierung. In interaktiven Sessions konnten die Teilnehmerinnen durch Gruppenarbeiten ihre Fähigkeiten in realistischen Szenarien erproben und verbessern. Diese Übungen halfen, subtile Formen der Diskriminierung zu erkennen und effektive Gegenmaßnahmen zu entwickeln.

Die Workshopreihe „Sprachmittler_innen stärken!“ verfolgt das Ziel, die Fähigkeiten und Kenntnisse von Sprachmittlerinnen zu erweitern, um eine noch wirksamere Unterstützung für diejenigen zu bieten, die aufgrund von Sprachbarrieren und Diskriminierung Hilfe benötigen.

Leyla Barghi

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Grundgesetz wird 75

Heute wird unser Grundgesetz 75 Jahre alt!

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IDAHOBIT* 2024

Weltweit wird an den 17. Mai 1990 erinnert. An diesem Tag strich die Weltgesundheitsorganisation (WHO) Homosexualität von der Liste der Krankheiten (ICD 10). Seitdem gilt Homosexualität nicht mehr als psychische Störung.

Trotzdem werden Menschen in vielen Ländern wegen ihrer sexuellen Identität oder Orientierung diskriminiert, teilweise werden sie strafrechtlich verfolgt und sind von der Todesstrafe bedroht!

Trotz der liberalen Gesetzeslage in Deutschland gibt es auch hier in Berlin zunehmend LGBTIQ*-Feindlichkeit! Das reicht von Benachteiligung über Beleidigungen und Pöbeleien bis zu Angriffen, auch in Spandau!

Auszug aus der Chronik des Registers Spandau
(https://www.berliner-register.de/register/spandau/vorfalls-chronik/):

LGBTIQ*-feindlicher Angriff in der Klosterstraße
22.09.2023 Bezirk: Spandau

Ein 25-jähriger Mann soll gegen 21:25 Uhr in der Klosterstraße von drei Männern lgbtiq*-feindlich beleidigt worden sein. Danach soll er von einem der Täter geschlagen und einem anderen getreten worden sein, so dass er zu Boden ging. Der Mann soll dort noch mehrere Tritte gegen den Kopf erhalten haben, dann seien die drei Männer geflüchtet. Der 25-Jährige erstattete Anzeige bei der Polizei, der Staatsschutz ermittelt.
Quelle: Pressemitteilung der Polizei vom 22.09.2023 Nr. 1743

Transfeindlicher Angriff in der U7
12.07.2023 Bezirk: Spandau

Gegen 19:20 Uhr wurde eine 18-jährige trans Person in der U7 zwischen Siemensdamm und Rohrdamm von einem 30-jährigen Mann transfeindlich beleidigt. Als Zeuginnen der Person einen Sitzplatz zwischen ihnen anboten, um sie zu schützen, wechselte sie den Platz. Der Angreifer nahm daraufhin gegenüber Platz und schlug der Person mit einer Bierflasche ins Gesicht. Sie wurde an der Augenbraue verletzt und blutete stark. Am Bahnhof Rohrdamm verließ die angegriffene Person den Zug. Die Zeuginnen begleiteten sie und leisteten Erste Hilfe. Der Täter, der weitergefahren war, kehrte zurück und setzte die Belästigungen fort. Daraufhin wurden zwei Sicherheitsmitarbeiter auf den Vorfall aufmerksam und konnten weitere Attacken verhindern. Die Gesichtsverletzungen der angegriffenen Person mussten ambulant behandelt werden. Der Angriff wurde angezeigt.
Quelle: Pressemitteilung der Polizei vom 13.07.2023, Mannschaft Magazin 13.07.2023

Transfeindlicher Angriff auf zwei Frauen am Rathaus Spandau
01.01.2023 Bezirk: Spandau

Gegen 7:30 Uhr wurden eine 53-jährige und eine 60-jährige Frau am Neujahrsmorgen an der Bushaltestelle Rathaus Spandau von drei Männern transfeindlich angegriffen. Eine Frau soll ins Gesicht geschlagen und mit Tritten attackiert worden sein, der anderen wurde ihr Kopf mehrfach gegen eine Bank geschlagen. Ein BVG-Mitarbeiter der Verkehrsbetriebe bemerkte den Angriff und lief auf die Gruppe zu, worauf die Männer flüchteten. Beide Frauen mussten ambulant behandelt werden. Der Angriff wurde angezeigt.
Quelle: Berliner Zeitung vom 02.01.2023

Meldet LGBTIQ*-feindliche Vorfälle jeder Art beim Register Spandau!

register.spandau@giz.berlin
0162 5781 723 (Signal, Telegram)

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GIZ bei Job-Turbomesse bei ingeus

Am 8. Mai hat die GIZ gemeinsam mit 14 anderen Berliner Unternehmen und Organisationen an der Job-Turbomesse für Erziehende und Migrant*innen bei der ingeus GmbH teilgenommen. Die GIZ hat knapp 50 Beratungsgespräche führen können und Fragen der Besucher*innen zum Thema berufliche Weiterbildung beantwortet. Insbesondere haben sich viele für eine Teilnahme am Kurs „Pädagogische Assistenz“ sowie an der Weiterbildung „Interkulturelle Qualifizierung für erzieherische Berufe“ interessiert.

Wir bedanken uns bei der ingeus GmbH für diese Möglichkeit, unsere Weiterbildungsangebote einem noch breiteren Publikum vorstellen zu dürfen und bei allen Besucher*innen unseres Standes!

Wir freuen uns auf die kommenden Kurse, die zu den folgenden Terminen geplant sind:
• Pädagogische Assistent*innen (Teilzeitkurs) – 08.07.2024
• Basis: Beruf! Gastronomie aus aller Welt – 15.07.2024
• Schulische Inklusionsassistenz – 22.07.2024
• Der schnelle Weg in den Erzieherberuf - Interkulturelle Qualifizierung für erzieherische Berufe (IQEB) – 02.09.2024

Wenn Sie Fragen zu einer unserer Weiterbildungen haben und/oder sich für eine Teilnahme anmelden möchten, kontaktieren Sie uns bitte telefonisch unter: 030 513 01 00 00 oder per E-Mail an: weiterbildung@giz.berlin.

Anastasiia Jannsen

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Fahrradfahren lernen bei heimaten

Wir laden alle Frauen zu heimaten ein! Gerne bringen wir Ihnen das Radfahren bei. Während der Aktion stellen wir kostenlos Fahrräder zur Verfügung. Wir freuen uns auf Sie!

Ihr heimaten-Team

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Fortbildungsreihe von SuRe online und der GEW Berlin erfolgreich beendet

Am 18.04.2024 wurde die sechsteilige Fortbildungsreihe mit dem Thema "Konstruktiver Umgang mit Störungen im schulischen Alltag mit Hilfe der kollegialen Fallberatung nach SuRe" erfolgreich beendet. Die im Wechsel in Präsenz und online stattfindende Reihe widmete sich relevanten Themen des pädagogischen Alltags, die von den Nutzer*innen des Onlinetools (sure.giz.berlin) am häufigsten gelesen und aufgerufen wurden. Die Evaluation der Veranstaltung zeigte, dass die Teilnehmenden zu über 90% sowohl die Veranstaltung zielführend bewerteten als auch angaben, neue Impulse für ihre berufliche Praxis erhalten zu haben. Auch das Interesse an der Kollegialen Beratung nach SuRe wurde geweckt (90%).

Wir bedanken uns herzlich bei allen Referent*innen für ihre inspirierenden Beiträge, die nicht nur
Wissen vermittelten, sondern auch zur Reflexion und zum Austausch anregten. Unser Dank gilt
auch den engagierten Teilnehmer*innen, die durch ihre aktive Mitarbeit zum Gelingen der
Fortbildungsreihe beigetragen haben. Der GEW Berlin danken wir für die konstruktive und gute
Zusammenarbeit.


Der erste Termin der Fortbildungsreihe fand am 05.10.2023 anlässlich des internationalen Weltlehrertages zum Thema "Achtsamkeit für Pädagog*innen - Ressourcenorientierter Umgang mit Stress" mit Daniel Kaufhold, Lehrer an der Berlin Metropolitan School, statt. Seine Einblicke in die Ursprünge und die praktische Anwendung von Achtsamkeit im pädagogischen Alltag waren inspirierend und informativ zugleich.

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