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News

MiMuM-Projekt erfolgreich beendet

„Der Kurs war für mich etwas ganz Besonderes“ …

… so eine Teilnehmerin des zweijährigen Projekts „MiMuM – Muslima in Moschee und Museum“, das im November 2025 mit Besuchen im Bode-Museum und im Pergamon-Panorama endete. Frauen aus türkisch- und arabischsprachigen Moscheegemeinden in Berlin Kreuzberg und Neukölln lernten gemeinsam Deutsch und besuchten in insgesamt 19 Exkursionen zwölf verschiedene Berliner Museen und das Zeiss-Großplanetarium. Einige der Teilnehmerinnen waren vorher noch nie in einem Museum gewesen und waren zunächst skeptisch, auch weil die meisten der Museen in anderen Stadtteilen lagen. Viele der Frauen blieben normalerweise an Wochentagen bis zum Nachmittag allein zu Hause und trauten sich kaum zu, sich in der für sie fremdartigen, deutschsprachigen Umgebung außerhalb ihres Wohnumfeldes zu bewegen.

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Restaurant "heimaten" schließt

Seit August 2020 haben wir für Sie sehr gerne gekocht - nun müssen wir leider schließen.

Unsere täglich frischen Gerichte aus dem Iran, Afghanistan und arabischen Ländern wurden von Zugewanderten und Geflüchteten zubereitet. Das Projekt ermöglichte Gefüchteten eine praktische Erprobung auf dem Arbeitsmarkt mit dem Ziel der wirtschaftlichen Integration. „Liebe geht durch den Magen“ - dieses Sprichwort bewahrheitete sich immer wieder.

Danke an unsere Gäste - danke für Ihren Besuch!

Die Arbeit in unserer Begegnungsstätte "heimaten" geht weiter. https://heimaten.giz.berlin/

Catering sind auf Anfrage auch weiterhin möglich.

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25 Jahre GIZ – Jubiläumsfeier

Am 19. Dezember feierte die GIZ ihr 25-jähriges Bestehen im Rahmen einer feierlichen Jubiläumsveranstaltung im Bürgersaal Spandau. Das Jubiläum stellte einen bedeutenden Meilenstein in der Geschichte der Organisation dar und bot zugleich Anlass, auf 25 Jahre engagierte Arbeit im Bereich Integration, Teilhabe und gesellschaftlicher Zusammenhalt zurückzublicken.
Die Veranstaltung wurde von einem vielfältigen und inhaltlich anspruchsvollen Programm begleitet, das politische, wissenschaftliche und praxisnahe Perspektiven miteinander verband.
Nach der musikalischen Eröffnung folgte eine kurze Filmvorführung, die die Entwicklung, Arbeitsweise und Wirkung der GIZ anschaulich darstellte. Nach der Filmvorführung begrüßte Dr. Britta Marschke, Geschäftsführerin der GIZ, die Gäste herzlich und hielt im Anschluss ein inspirierendes Grußwort, in dem sie die Erfolge der vergangenen 25 Jahre würdigte und gleichzeitig den Blick auf die zukünftigen Herausforderungen und Entwicklungen richtete.
Danach folgten die Grußworte von Max Landero, Staatssekretär für Integration, Antidiskriminierung und Vielfalt (SenASGIVA), Frank Bewig, Bezirksbürgermeister von Spandau, sowie Dr. Carola Brückner, stellvertretende Bezirksbürgermeisterin und Bezirksstadträtin für Bildung in Spandau. In ihren Beiträgen würdigten sie die kontinuierliche und fachlich fundierte Arbeit der GIZ sowie deren Bedeutung für die Integrationsarbeit auf Bezirks- und Landesebene.
Weitere inhaltliche Impulse gaben Dr. Weronika Priesmeyer-Tkocz (SenASGIVA) sowie Prof. Dr. Clemens Seyfried, wissenschaftlicher Berater der GIZ. Sie ordneten die Arbeit der Organisation in aktuelle integrationspolitische und gesellschaftliche Zusammenhänge ein und betonten die Relevanz nachhaltiger und struktureller Ansätze in der Integrationsarbeit.
Ein weiterer Programmpunkt war die Gesprächsrunde, die von Julia Naji und Fernando Chibbaro moderiert wurde. An der Diskussion beteiligten sich Gregor Kempert (Stadtrat für Soziales in Spandau), Gabriele Fliegel (Vorsitzende der Vereinigung Wirtschaftshof Spandau e. V.) sowie Anne Jeglinski (stellvertretende Geschäftsführerin des Paritätischen Wohlfahrtsverbandes Berlin). Im Mittelpunkt des Austauschs standen die Bedeutung von Netzwerken, die Zusammenarbeit zwischen Verwaltung, Wirtschaft und Zivilgesellschaft sowie Perspektiven für eine zukunftsorientierte und nachhaltige Integrationsarbeit.
Zwischen den einzelnen Programmpunkten sorgten musikalische Beiträge für Übergänge und einen feierlichen Rahmen. Im Anschluss an das offizielle Programm waren die Gäste zu einem Empfang eingeladen, der Raum für persönlichen Austausch, Vernetzung und Gespräche bot.
Die Jubiläumsfeier machte deutlich: 25 Jahre GIZ stehen für Kontinuität, Professionalität und Engagement. Gleichzeitig war die Veranstaltung von einem klaren Blick nach vorn geprägt – auf zukünftige Herausforderungen, neue Kooperationen und die Weiterentwicklung der Integrationsarbeit in Berlin.

Wir bedanken uns bei allen Weggefährt*innen und Gästen!


Inna Gissa

18. Dezember - Internationaler Tag der Migranten

Im Jahr 2000 wurde GIZ als Migrantenorganisation gegründet.
GIZ ist anerkannter Jugendhilfe- und Integrationskursträger sowie zertifizierter
Bildungsträger und anerkannter Erwachsenenbildungsträger. Die gemeinnützige
Gesellschaft, deren Leitbild von Diversität und interkulturellem Austausch bestimmt
ist, beschäftigt 120 sozialversicherungspflichtige Angestellte mit rund 35 verschiedenen
Muttersprachen. Der Träger hat das Ziel, ein Forum für interkulturelle Begegnungen zu
schaffen. Der Sitz des Trägers befindet sich in Berlin-Spandau.
GIZ wirkt. Hand in Hand!

Schließzeiten


Wir bedanken uns für Ihr Vertrauen in unsere Arbeit. 2025 haben wir wieder viel erreichen können, für Sie uns das Zusammenleben in unserer Stadt. Gerne möchten wir uns auch weiterhin für Sie, Ihre Belange und das Miteinander in unserer Gesellschaft einsetzen.

Das gesamte Team von GIZ sagt DANKE für das Vertrauen und die Unterstützung in den letzten 25 Jahren.

Wir freuen uns auf die weitere Zusammenarbeit.

Die Gesellschaft für interkulturelles Zusammenleben gGmbH verabschiedet sich in die Winterpause vom 19. Dezember 2025 bis einschließlich 04. Januar 2026. Das Hauptbüro am Reformationsplatz 2 wird in dieser Zeit ebenfalls geschlossen bleiben. Ab dem 05.01.2021 sind alle Projekte wie gewohnt für Sie erreichbar.

Wir wünschen allen unseren Klient*innen, Mitarbeitenden und Unterstützer*innen frohe und friedliche Feiertage und einen guten Start in das neue Jahr!

Ihr GIZ-Team

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10.12. - Internationaler Tag der Menschenrechte

Am Internationalen Tag der Menschenrechte erinnern wir daran, dass die Achtung und Förderung von Menschenrechten keine Selbstverständlichkeit, sondern tagtägliche gesellschaftliche Aufgabe ist. Gerade in diesen Zeiten braucht es entschlossenen Einsatz für Gleichberechtigung, Teilhabe und Würde aller Menschen – auch in Deutschland und hier in Berlin. Wir als GIZ setzen uns mit unseren Projekten seit 25 Jahren dafür ein.

Berlin steht wie kaum eine andere Stadt für Vielfalt, Offenheit und Solidarität. Doch diese Werte müssen immer wieder gelebt und verteidigt werden. Menschen mit Flucht- oder Migrationsgeschichte, Menschen mit Behinderung, ältere Menschen oder Angehörige marginalisierter Gruppen erleben nach wie vor strukturelle Hürden beim Zugang zu Arbeit, Bildung und gesellschaftlicher Teilhabe. Wir fördern das Miteinander durch Sprache, Qualifizierung und Empowerment – damit Menschenrechte im Alltag erfahrbar werden.

Die Menschenrechte sind universell, unteilbar und zeitlos. Sie bilden die Grundlage für ein friedliches Zusammenleben und eine gerechte Gesellschaft. Nur durch gemeinsames Handeln können wir gewährleisten, dass jede und jeder in Berlin, in Spandau und weltweit in Freiheit, Sicherheit und Würde leben kann.

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