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News

WiA-Büro Spandau wieder für persönliche Beratungen geöffnet

Nachdem die Kund*innen des WiA-Büros Spandau in den vergangenen Wochen per Telefon und online tatkräftig unterstützt wurden, freut sich das Team die Berater*innen und Kund*innen nun auch wieder persönlich vor Ort begrüßen zu können.

Seit dem 2. Juni 2020 sind unsere Berater*innen und Dolmetscher wieder täglich von 9:00 - 17:00 Uhr in der Jüdenstraße 30, 13597 Berlin und unterstützen mehrsprachig bei allen Fragen zu Bewerbungen, Lebensläufen, Jobssuche, Kündigungen und Kurzarbeit sowie bei der Suche nach Aus-und Weiterbildungen.

Um Beratungen entsprechend der geltenden Hygienevorschriften und mit ausreichendem Abstand durchführen zu können, wurden die Beratungsräume umgestellt und unter anderem mit Schutzwänden aus Plexiglas ausgestattet. Neben den persönlichen Beratungen bleiben vorerst auch auch telefonische und online Beratungen weiterhin möglich. Termine können gerne per Telefon und E-Mail oder während der Öffnungszeiten vor Ort im WiA-Büro vereinbart werden. Wir bitten Kund*innen möglichst alleine zu ihrem Termin zu kommen und beim Betreten des Büros einen Mund-Nasen-Schutz zu tragen.

WiA-Büro Spandau
Jüdenstraße 30
13597 Berlin
Telefon: 030 513 010 070
E-Mail: wia@giz.berlin

40 Jahre Vertragsarbeiterabkommen zwischen der DDR und Vietnam – Interview mit einer Zeitzeugin online

In der Beitragsreihe zum 40. Jahrestages des Vertrags-arbeiterabkommens zwischen Vietnam und der DDR ist der nächste Beitrag online. Filmemacher Duc Ngo Ngoc spricht in einem Audiobeitrag mit der ehemaligen Vertragsarbeiterin Thu Huong Pham Thi ​und ihrer Tochter Giang Thuy Nguyen über ihre Migrationsgeschichte, die erste Liebe und ihren Umgang mit Rassismus. Der Audiospaziergang wirft dabei nicht nur ein Licht auf die Zeit der Vertragsarbeiter*innen sondern zeigt auch, welche Auswirkungen die Erfahrungen der Elterngenerationen auf die Kindergeneration der ehemaligen Vertragsarbeiter*innen hat.

Hier geht es zum Audiobeitrag:
https://soundcloud.com/boellstiftung/zeitzeugengespraech-vietnamesische-vertragsarbeiterin

Das Interview ist im Dossier Heimatkunde im Themenschwerpunkt "Ostdeutsch und (post-)migrantisch" erschienen, in dem die spezifischen Erfahrungen ostdeutscher Migrationsgeschichten in den Blick genommen werden.

Hier geht es zum Themenschwerpunkt:
https://heimatkunde.boell.de/de/ostdeutsch-und-post-migrantisch

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Die "Mobile Beratung und Begleitung in Spandau - Lesen·Schreiben·Alltag" stellt sich vor.

Zum 15. März 2020 startete das Projekt "Mobile Beratung und Begleitung in Spandau - Lesen·Schreiben·Alltag". Das Projekt möchte bis Ende 2021 Menschen darin unterstützen, ein passendes Angebot im Bereich der Alphabetisierung und Grundbildung zu finden. Hierfür werden Menschen mobil und aufsuchend bei ihren individuellen alltäglichen Herausforderungen unterstützt, um so neue Bildungs- und Lernperspektiven zu eröffnen.

Es ist aufgrund der Corona-Maßnahmen ein ungewöhnlicher Start für ein Projekt gewesen, das sich ja gerade dadurch auszeichnet, das es nach "draußen" gehen will. In die Kiez- und Nachbarschaftstreffs Spandaus, in Familienzentren, Jugendtreffs oder auch Behörden. In Cafés und an Orte öffentlichen Lebens, um mit Menschen ins Gespräch zu kommen. Das ist erstmal nicht möglich gewesen. Trotzdem konnten in der Projektanfangsphase wichtige erste Schritte gegangen werden: Das Projekt wurde in Gremien und Netzwerken vorgestellt; Multiplikator*innen wurden kontaktiert und andere Wege der Ansprache der Zielgruppe geprüft. Bald wird der erste Flyer des Projekts mit einem konkreten Unterstützungsangebot für die Zielgruppe in Spandau ausliegen.

Durch die Einbindung in das Alpha-Bündnis Spandau und die Akquise von Kooperationspartner*innen möchte das Projekt eine Schnittstelle zwischen Akteur*innen in Spandau und der Zielgruppe gering literalisierter Menschen sein. Hierfür bietet das Projekt Hilfe im Alltag, individuelle Bildungsberatung und die Begleitung in Lern- und Bildungsangebote.
Das Kooperationsprojekt zwischen der Gesellschaft für interkulturelles Zusammenleben (GIZ) gGmbH und der Volkshochschule Spandau wird aus Mitteln des Bezirksamts Spandau finanziert.

Weitere Informationen finden Sie auf der Projektwebsite. Gerne können Sie mir auch eine E-Mail schreiben oder mich anrufen. Ich freue mich, Sie kennenzulernen!

Sven Schaub
0160 7679023
sven.schaub@giz.berlin
Projektwebseite

Die "Mobile Beratung und Begleitung in Spandau - Lesen·Schreiben·Alltag" stellt sich vor.

Zum 15. März 2020 startete das Projekt "Mobile Beratung und Begleitung in Spandau - Lesen·Schreiben·Alltag". Das Projekt möchte bis Ende 2021 Menschen darin unterstützen, ein passendes Angebot im Bereich der Alphabetisierung und Grundbildung zu finden. Hierfür werden Menschen mobil und aufsuchend bei ihren individuellen alltäglichen Herausforderungen unterstützt, um so neue Bildungs- und Lernperspektiven zu eröffnen.

Es ist aufgrund der Corona-Maßnahmen ein ungewöhnlicher Start für ein Projekt gewesen, das sich ja gerade dadurch auszeichnet, das es nach "draußen" gehen will. In die Kiez- und Nachbarschaftstreffs Spandaus, in Familienzentren, Jugendtreffs oder auch Behörden. In Cafés und an Orte öffentlichen Lebens, um mit Menschen ins Gespräch zu kommen. Das ist erstmal nicht möglich gewesen. Trotzdem konnten in der Projektanfangsphase wichtige erste Schritte gegangen werden: Das Projekt wurde in Gremien und Netzwerken vorgestellt; Multiplikator*innen wurden kontaktiert und andere Wege der Ansprache der Zielgruppe geprüft. Bald wird der erste Flyer des Projekts mit einem konkreten Unterstützungsangebot für die Zielgruppe in Spandau ausliegen.

Durch die Einbindung in das Alpha-Bündnis Spandau und die Akquise von Kooperationspartner*innen möchte das Projekt eine Schnittstelle zwischen Akteur*innen in Spandau und der Zielgruppe gering literalisierter Menschen sein. Hierfür bietet das Projekt Hilfe im Alltag, individuelle Bildungsberatung und die Begleitung in Lern- und Bildungsangebote.

Das Kooperationsprojekt zwischen der Gesellschaft für interkulturelles Zusammenleben (GIZ) gGmbH und der Volkshochschule Spandau wird aus Mitteln des Bezirksamts Spandau finanziert
Weitere Informationen finden Sie auf der Projektwebsite. Gerne können Sie mir auch eine E-Mail schreiben oder mich anrufen. Ich freue mich, Sie kennenzulernen!

Sven Schaub
0160 7679023
sven.schaub@giz.berlin
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Die "Mobile Beratung und Begleitung in Spandau - Lesen·Schreiben·Alltag" stellt sich vor.

Zum 15. März 2020 startete das Projekt "Mobile Beratung und Begleitung in Spandau - Lesen·Schreiben·Alltag". Das Projekt möchte bis Ende 2021 Menschen darin unterstützen, ein passendes Angebot im Bereich der Alphabetisierung und Grundbildung zu finden. Hierfür werden Menschen mobil und aufsuchend bei ihren individuellen alltäglichen Herausforderungen unterstützt, um so neue Bildungs- und Lernperspektiven zu eröffnen.

Es ist aufgrund der Corona-Maßnahmen ein ungewöhnlicher Start für ein Projekt gewesen, das sich ja gerade dadurch auszeichnet, das es nach "draußen" gehen will. In die Kiez- und Nachbarschaftstreffs Spandaus, in Familienzentren, Jugendtreffs oder auch Behörden. In Cafés und an Orte öffentlichen Lebens, um mit Menschen ins Gespräch zu kommen. Das ist erstmal nicht möglich gewesen. Trotzdem konnten in der Projektanfangsphase wichtige erste Schritte gegangen werden: Das Projekt wurde in Gremien und Netzwerken vorgestellt; Multiplikator*innen wurden kontaktiert und andere Wege der Ansprache der Zielgruppe geprüft. Bald wird der erste Flyer des Projekts mit einem konkreten Unterstützungsangebot für die Zielgruppe in Spandau ausliegen.

Durch die Einbindung in das Alpha-Bündnis Spandau und die Akquise von Kooperationspartner*innen möchte das Projekt eine Schnittstelle zwischen Akteur*innen in Spandau und der Zielgruppe gering literalisierter Menschen sein. Hierfür bietet das Projekt Hilfe im Alltag, individuelle Bildungsberatung und die Begleitung in Lern- und Bildungsangebote.

Das Kooperationsprojekt zwischen der Gesellschaft für interkulturelles Zusammenleben (GIZ) gGmbH und der Volkshochschule Spandau wird aus Mitteln des Bezirksamts Spandau finanziert
Weitere Informationen finden Sie auf der Projektwebsite. Gerne können Sie mir auch eine E-Mail schreiben oder mich anrufen. Ich freue mich, Sie kennenzulernen!

Sven Schaub
0160 7679023
sven.schaub@giz.berlin
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Lernen vor Ort: Teilnehmende können wieder im Lerncafe lernen

Die Erleichterung in den Gesichtern ist trotz Mund-Nasen-Schutz abzulesen. Etwas zögerlich betreten die Lernenden das Lerncafe Spandau. In den zwei Monaten, in denen das Lerncafe wegen der Corona-Pandemie geschlossen sein musste, hat sich viel verändert: die Tische stehen weit auseinander anstatt in einer Tischgruppe wie früher, es gibt Desinfektionsspender und jede*r muss sich seine Schreibmaterialien selbst mitbringen. Als sich dann alle auf ihren Plätzen eingefunden haben, fällt die erste Nervosität ab und alle freuen sich, dass sie endlich wieder gemeinsam lernen können. Wie sehr hat uns das gefehlt!

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