Wir benutzen Cookies um das Erlebnis auf dieser Website zu verbessern. Wenn Sie weiterhin ohne Ihre Einstellungen zu verändern auf dieser Website surfen, dann akzeptieren Sie diese. Mehr Informationen

Okay, schließe diese Info

   Anmelden

News

Integrationsbeauftragte der Stadt Rostock besucht ABCami-Kurs

Am 09.10.2017 besuchte die Integrationsbeauftragte der Stadt Rostock, Stephanie Nelles, den deutsch - arabischen ABCami-Alphabetisierungskurs im Arabischen Haus Rostock e.V. Nach einer Hospitation im Unterricht stellten die Teilnehmer*innen ihre Fragen an Frau Nelles. Von besonderem Interesse waren Themen wie Integrationskurse und das deutsche Bildungssystem. Im Anschluss konnte das Arabische Haus Rostock e.V. ihre Angebote sowie Projekte vorstellen und sich mit Stephanie Nelles und den Regionalkoordinator*innen Abed Mohamed und Tuğba Bektaş rund um Fragen zu Integrations- und Bildungsprojekten austauschen. Frau Nelles betonte die Bedeutung des Projektes für die Stadt Rostock und sagte dem Projekt ihre Unterstützung zu. Vielen Dank für den Besuch!

» Weiterlesen

ABCami kooperiert mit Aufbau Neukölln e.V.

Mit dem Aufbruch Neukölln hat das Projekt ABCami eine weitere Migrantenorganisation für das Projekt gewinnen können. Der Verein setzt sich für die Bewohner*innen des Bezirks Neukölln und Berlins ein und ist im sozialen, schulischen, erzieherischen und familiären Bereich tätig. Zu den Projekten gehören u.a. eine Vätergruppe sowie eine Gruppe für Glücksspielsüchtige. Ziel des Vereins ist es, Menschen in Belastungssituationen trotz besonderer Lebenssituationen und Sprachbarrieren mit buntgemischten Projekten anzusprechen. Wir freuen uns auf die Kooperation!

Bettina Jarasch (MdA) im Kurzinterview zu ABCami

Bettina Jarasch (Bündnis 90/Die Grünen) ist seit 2016 Mitglied im Berliner Abgeordnetenhaus. Zudem ist sie seit 2013 Mitglied im Bundesvorstand von Bündnis 90/Die Grünen. Im Februar dieses Jahres konnte sie sich persönlich ein Bild vom Projekt ABCami machen.

Warum finden Sie ABCami wichtig?

Der Schlüssel zu guter, sprich nachhaltiger Integrationspolitik ist, dass sie systematisch Hürden wegräumt und für alle Menschen in unserer Gesellschaft Zugänge ermöglicht, für geflüchtete Menschen ebenso wie für hier geborene Menschen, die mit ähnlichen Hürden konfrontiert sind. ABCami ist in dieser Hinsicht ein Vorzeigeprojekt, denn hier wird Alphabetisierung als gruppenübergreifendes Phänomen angepackt – und nicht ein spezifisches Kursangebot beispielsweise nur für Geflüchtete geschustert. Das bedeutet, dass an den Kursen alle Erwachsenen teilnehmen können, egal wie lange sie schon in Deutschland sind und dass der Ansatz auch auf andere Zielgruppen übertragbar ist.


2. Was gefällt Ihnen am ABCami-Ansatz?

ABCami erreicht die Menschen direkt dort, wo sie in ihrem Alltag sind, an Orten, wo sie sich in ihrem vertrauten Umfeld wohlfühlen: in Moscheegemeinden und bald mehr auch in Kirchengemeinden. Gerade bei einem sensiblen Thema wie Alphabetisierung, wo es viele Berührungsängste gibt, ist ein niedrigschwelliger Zugang unumgänglich. Ein weiterer konkret und sehr nachhaltig gedachter Aspekt ist, dass die Leiterinnen und Leiter der ABCami-Kurse im Rahmen ihrer Unterrichtstätigkeit eine Qualifizierung zur/m LehrerIn für DaZ (Deutsch als Zweitsprache) durchlaufen, so dass sie später auch Sprach- oder Integrationskurse anbieten können.

3. Was wünschen Sie sich vom Projekt?

In Deutschland gibt es 7,5 Millionen Menschen mit funktionalem Analphabetismus - auch wenn viele davon berufstätig sind und gelernt haben, die Problematik im Alltag zu umschiffen. Darunter sind natürlich auch viele Deutsche ohne Migrationshintergrund. Von meinem Besuch bei ABCami weiß ich, dass einige von ihnen in die Lerncafés kommen. Das ist super, und man kann sich nur wünschen, dass ein Unterrichtskonzept nach dem Vorbild von ABCami für Deutschsprachige ohne Migrationshintergrund entwickelt wird, das diese ähnlich gut dort abholt, wo sie sich in ihrem Alltag aufhalten.

Integrationsbeauftragter Mengelkoch besucht ABCami-Kurs

Am 21. September besuchte der Integrationsbeauftragte des Berliner Bezirks Neukölln, Arnold Mengelkoch, den deutsch-türkischen Alphabetisierungskurs in der Mimar Sinan Moschee. Während seines Besuchs machte er sich ein detailliertes Bild vom kontrastiven Ansatz bei ABCami, dem Lernort Moschee sowie vom Lernerfolg der Lernenden.
Bei selbstgemachten türkischen Köstlichkeiten berichteten im Anschluss die Frauen von ihren Erfahrungen aus dem Kurs. Wir danken Herrn Mengelkoch für seinen Besuch!

Arbeitsmarktintegration von Geflüchteten – Frauen schaffen das!

Im Spandauer Fischrestaurant Raymons veranstaltete das Projektteam um die Projektleitung Khuloud Asfour von „Starke Unternehmerinnen für Starke Frauen“ ein Business Lunch mit den Unterstützerinnen und Netzwerkpartnerinnen. Nach einer herzlichen Begrüßung aller Gäste, ergriff Frau Dr. Marschke das Wort, um einen feierlichen Auftakt der Veranstaltung einzuleiten. Auch die motivierenden Worte von Frau Lisa Paus (MdB), Frau Fliegel (Vorsitzende Vereinigung Wirtschaftshof Spandau e.V.), und Frau Gordienko (Jobcenter-Spandau) machten deutlich, dass dieses einzigartige Frauenprojekt ein Erfolg ist. Die Leistung aller Beteiligten, die Stärkung und Integration von geflüchteten Frauen und Migrantinnen ist von großer Relevanz in unserer Gesellschaft – Integration in den Arbeitsmarkt kann gelingen.

Alle Mentorinen und Mentees stellten sich den Gästen vor. Die Vielfalt der Nationalitäten, der beruflichen Interessen und Potenziale wurde sichtbar. Mit der Unterstützung von Mentorinnen aus der Gastronomie, aus dem Sozialwesen, aus der Medizin sowie Naturwissenschaft zeigte sich eine bunte Mischung aus Qualifikationen, die die Frauen mitbringen.

Krönender Abschluss der Veranstaltung war eine Modenschau, bei der die Projektteilnehmerinnen traditionelle Kleider aus ihren Heimatländern vorstellten. Anschließend wurden den Mentorinnen mit einer Blume gedankt.

Wir danken herzlich den Unterstützerinnen und Kooperationspartnerinnen!

ABCami bei der Geschäftsstelle des Integrationsrats Nürnberg

Am 15. September besuchte Özcan Kalkan, Regionalkoordinator der Region Süd, Frau Gülay Incesu-Asar von der Geschäftsstelle des Integrationsrats der Stadt Nürnberg. Dieser engagiert sich für die Interessen aller Menschen mit Migrationshintergrund in Nürnberg und setzt sich zudem für ein friedliches und gleichberechtigtes Zusammenleben ein.
Nach einer kurzen Vorstellung des Projekts wurden mögliche Kooperationsmöglichkeiten ausgelotet. Im Fokus stand dabei der kontrastive Ansatz und dessen Übertragung auf andere Lernorte.

» Weiterlesen

« 1 2 3 4 5 6 7 »