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News

Start des neuen Frauenförderprojektes FEMPower für geflüchtete Frauen

Am 28. Januar 2020 fand die erste Sitzung des Frauengesundheitsprojektes FEMPower bei der Gesellschaft für interkulturelles Zusammenleben statt. Sieben Teilnehmerinnen wiederholten gemeinsam mit Projektkoordinatorin Kurda Nejad in der ersten Sitzung die deutschen Vokabeln rund um den Körper. Dies dient der Vorbereitung für die folgenden Sitzungen, in denen Yoga und Achtsamkeitsbasierte Kurseinheiten durchgeführt werden.

Die Teilnehmerinnen des Projektes FEMPower haben Migrations- und Fluchterfahrung. Innerhalb dieses Projekts haben sie die Möglichkeit, sich in einer festen Gruppe mit gesundheitlichen, sprachlich-kulturellen und beruflichen Fragen auseinander zu setzten. Um diese breiten Themenfelder abzudecken, werden wöchentliche Gesprächskreise und Yogastunden angeboten. Des Weiteren finden in regelmäßigen Abständen über die gesamte Projektlaufzeit (15.01.2020 bis 31.12.2020) Exkursionen und Achtsamkeitstrainings (MBSR) statt. Unser Ziel ist die ganzheitliche Stärkung der Teilnehmerinnen, damit sie die gesellschaftliche und berufliche Integration in ihrer neuen Heimat gut meistern können.

Kontakt und Projektleitung:
Kurda Nejad
Tel: 030/513 0100 00
kurda.nejad@giz.berlin


Verfasserin: Kurda Nejad

EUKOAL – TPM in Sofia

Am 16. Januar 2020 fand das dritte TPM (transnationale Projektmeeting) des Erasmus+ Projektes EUKOAL der Gesellschaft für interkulturelles Zusammenleben gGmbH (GIZ) in den Räumlichkeiten der Caritas Sofia statt. Die Projektpartner*innen der GIZ (Dr. Zeynep Sezgin Radandt), BFI OÖ (Hamza Sinanovic und Susanne Wullner) und Caritas Sofia (Radoslava Zagorova und Vladislav Damyanov) trafen sich, um die Aktivitäten der Partnerorganisation Caritas Sofia kennenzulernen, die bisherigen Projektergebnisse zu besprechen und die kommende LTTA (Länderübergreifende Bildungs-, Unterrichts- und Lernaktivitäten) in Sofia zu planen.

Mit großer Freude vernahmen die Projektmitglieder, dass der erste kontrastive Alphabetisierungskurs bei der Caritas Sofia mit sechs Teilnehmer*innen starten konnte. Caritas Sofia setzt sich zum Ziel, mit diesem Alphabetisierungskurs fortzufahren und neue Gruppen dazu zu gewinnen. Genauso wichtig war es für die Projektnachhaltigkeit zu hören, dass die deutsch-dari und bulgarisch-arabischen Anlauttabellen und Redewendungen überarbeitet und fast fertig sind. Nach diesen schönen Nachrichten haben sich die Projektmitglieder einen Stadtrundgang in die Antik Serdica gegönnt. Die Veranstaltung endete mit dem Besuch beim „New Chance Projekt“ des bulgarischen Ministeriums für Bildung und Wissenschaft, welches sich auf die Grundbildung von Erwachsenen, die Bulgarisch sprechen können, konzentriert.

Wir möchten uns bei Radoslava Zagorova und Vladislav Damyanov für die wunderschöne Organisation des TPMs ganz herzlich bedanken. Wir freuen uns auf die LTTA in Sofia!

Verfasserin: Dr. Zeynep Sezgin Radandt

Die Online und Social Media Angebote der GIZ gGmbH

Wer die Arbeit und Veranstaltungen der GIZ gGmbH näher kennenlernen und verfolgen möchte, kann uns auf den Social Media Plattformen Facebook, Instagram und Youtube besuchen und folgen. Auf den Instagram Profilen des KASA-Projektes, der GIZ gGmbH und des Alphabündnis Spandau teilen wir Eindrücke von unseren Alphabetisierungs-, Sprachkurs- und zahlreichen Beratungsangeboten und Veranstaltungen sowie von unserer alltäglichen Arbeit. Auf unserer Facebookseite erhaltet ihr darüber hinaus Nachrichten aus unseren Projekten und aktuelle Veranstaltungshinweise. Außerdem gibt es dort einen Kalender, damit Ihr auch keine Veranstaltung verpasst. Auch auf Youtube sind wir zu finden und nutzen die Plattform für Webinare. Schaut gerne vorbei, klickt auf den „Folgen“ Button oder hinterlasst ein „Like“ - wir freuen uns auf Euren Besuch!


Jenseits der Social Media Kanäle besteht seit einigen Monaten mit SuRe Online ein weiteres umfangreiches Online Angebot und Tool, das speziell für für Lehrer*innen, pädagogische Fachkräfte und Studierende pädagogischer Berufe entwickelt wurde. Wer hierzu mehr erfahren möchte, kann sich gerne unser kurzes Erklärvideo ansehen.

Neu seit Januar 2020 ist außerdem, dass sich die GIZ an dem Online Beratungsangebot von mbeon beteiligt – so es nun möglich, eine Beratung zum Thema Migration ganz leicht von unterwegs zu erhalten.

Verfasser: Mathias Verheyen

Wohnsprechstunde bei der GIZ gGmbH

Zunächst wünschen wir Ihnen ein gesundes neues Jahr und möchten uns nochmals bei allen Unterstützer*innen, die es möglich gemacht haben, dass die Angebote des Projektes „Ankommen in Spandau: Gemeinsam unter einem Dach“ letztes Jahr von vielen Menschen entgegengenommen wurden, herzlich bedanken.

Interessierte, die in eine neue Wohnung ziehen möchten oder allgemein Fragen rund ums Wohnen haben, beraten und unterstützen wir gerne auch in diesem Jahr.

Ab dem 24. Januar wird es jeden Freitag (ausgenommen Feiertage) von 13:30 Uhr bis 16:00 Uhr bei der GIZ gGmbH am Reformationsplatz 2, 13597 Berlin, eine feste Wohnsprechstunde geben, in der wir eine kostenfreie und persönliche Beratung anbieten und Sie bei der Erstellung von Bewerbungsunterlagen für die Wohnungsbewerbung unterstützen . Das Angebot ist bei Bedarf in mehreren Sprachen möglich, wir empfehlen jedoch eine rechtzeitige telefonische Anmeldung.

Wir freuen uns auf Sie!


Wohnsprechstunde
Freitags: 13:30 Uhr bis 16 Uhr
Reformationsplatz 2, 13597 Berlin

Ansprechpartner*innen:
Tarik Sonay & Simone Brandenburg
Telefon: 030 / 513 01 00 00
E-Mail: gud@giz.berlin

Das Projekt Ankommen in Spandau: Gemeinsam unter einem Dach" wird gefördert aus Mitteln des bezirklichen Integrationsfonds des Bezirksamtes Spandau. Der Integrationsfonds ist eine Maßnahme des Gesamtkonzepts zur Integration und Partizipation Geflüchteter des Senats von Berlin.



Verfasser: Tarik Sonay

Spandauer Integrationslots*innen mit neuen Öffnungszeiten und neuen Kolleg*innen im neuen Jahr

Die Spandauer Integrations-lots*innen starten mit einem Team von 18 Integrationslots*innen und 6 neuen Kolleg*innen in das neue Jahr. Auch in den kommenden 2 Jahren werden die Sprach-mittler*innen Klient*innen beraten und begleiten sowie dem Bezirksamt, Schulen, Kitas, Geflüchteten-Unterkünften und sozialen Einrichtungen in Spandau zur Verfügung stehen. Derzeit bietet die GIZ gGmbH Sprachmittlung in den Sprachen Arabisch, Bosnisch, Bulgarisch, Farsi/Dari, Englisch/Pidgin English, Französisch, Kantonesisch, Kroatisch, Kurdisch (Kurmandschi), Polnisch, Rumänisch, Russisch, Serbisch, Spanisch, Taiwanisch, Türkisch und Vietnamesisch zur Verfügung.

Die neuen Öffnungszeiten der Spandauer Integrationslots*innen:

Montag und Mittwoch von 8:30 Uhr bis 18 Uhr
Dienstag und Donnerstag von 8:30 Uhr bis 15 Uhr
Freitag von 8:30 Uhr bis 12 Uhr

Darüber hinaus nehmen die Integrationslots*innen weiterhin Termine bei Kitas, Schulen und weiteren Einrichtungen und Behörden im Bezirk Spandau auch außerhalb der angegebenen Sprechzeiten wahr.

Kommen Sie gerne vorbei und lernen Sie uns und unsere Arbeit kennen!

Verfasser: Mathias Verheyen

Wir steigen ein: mbeON – Migrationsberatung online














Seit nunmehr elf Monaten setzt in der Gesellschaft für interkulturelles Zusammenleben gGmbH Beraterin Anna Tubbesing das Bundesprogramm Migrationsberatung für erwachsene Zuwanderer (MBE) engagiert um. Inzwischen konnten an vier Standorten in Berlin-Spandau bereits über 333 Beratungen mit 97 Teilnehmenden durchgeführt werden. Ab sofort wird Frau Tubbesing auch online beraten.

Zugänge erleichtern – erfolgreich beraten

Mit mbeON wird das bestehende Netz an Beratungsstellen um die Möglichkeit einer Online-Beratung erweitert. Im Rahmen des Projekts mbeON können sich Zugewanderte online per App mit ihren Anliegen an die vielsprachigen Migrationsberatenden wenden und beraten lassen. Damit erleichtert das Online-Angebot die Kontaktmöglichkeiten für Ratsuchende, für die die MBE-Beratungsstellen schwer erreichbar sind. Ziel ist eine effizientere und serviceorientiertere Beratung.
Die App bietet zu dem den Vorteil, dass nach einem erfolgten face-to-face Beratungsgespräch ohne Aufwand Nachfragen gestellt oder Dokumente sicher geteilt werden können.

Die kostenlose App ist in den Sprachen Deutsch und Englisch, Arabisch und Russisch verfügbar und kann im Google Play Store oder im AppStore heruntergeladen werden.

Weiterführende Informationen gibt es auf der mehrsprachigen Webseite www.mbeon.de und der Facebook-Seite des Projekts.

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