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News

Abschluss des Schuljahres 2021/22 und nach drei Jahren wieder in Präsenz: Die Klausur der Schulangebote

Ein spannendes Schuljahr, welches das Team immer wieder vor neue Herausforderungen stellte, neigte sich dem Ende zu. Ob pädagogische Assistent*innen, Verwaltung oder Koordination, alle haben ihren sehr wichtigen Teil dazu beigetragen, dass die GIZ gGmbH ihre Kooperationsschulen in bestmöglichem Ausmaß unterstützten konnte.
Die Unterstützungsfelder waren hierbei vielfältig und waren geprägt von den Auswirkungen, die Schulschließungen und Distanzlernen auf Schulen, Schüler*innen sowie Eltern hatten. Entsprechend wurden im Schuljahr 2021/22 Angebote im Rahmen der ergänzenden Lernförderung nach dem Bildungs- und Teilhabepaket (mit gesonderter Corona-Unterstützung), das Bonusprogramm, die Schulhilfe, die LernBrücken, die Ferienschulen sowie die expliziten Coronaaufholprogramme der Herbstschulen 2021 sowie der temporären Lerngruppen im Rahmen des Aufholprogramms „Stark trotz Corona“ durchgeführt.

Das Team der Schulangebote ist erleichtert und froh, dass das Schuljahr 2021/22 ohne ganzheitliche Schulschließungen verlief und somit die Schüler*innen nicht vor noch mehr Herausforderungen gestellt wurden. Die Kinder- und Jugendlichen haben mit ihrem Einsatz und ihrer großen Lernbereitschaft den Kolleg*innen vor Ort den Spaß an ihrer Arbeit nie verlieren lassen.

Zu Danken ist entsprechend allen Kolleg*innen, die mit ihrer hohen Motivation versuchen die Schüler*innen so gut es geht zu unterstützen. Ein großer Dank gebührt nicht zuletzt den Schulen für die großartige Kooperation und Zusammenarbeit.

Anlässlich des Schuljahresendes führten die Schulangebote ihre traditionelle Klausur durch. Dass diese in Präsenz im Begegnungsort heimaten bei berlinovo durchgeführt werden konnte, sorgte für viele glückliche Gesichter. Es gab viele herzliche Umarmungen zwischen Kolleg*innen, die sich teilweise seit Jahren nicht mehr gesehen hatten.

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Unser KASA-Handbuch ist erschienen!

Pünktlich zum Projektabschluss ist unser Handbuch der kontrastiven Alphabetsierung beim Erich-Schmidt-Verlag (ESV) erschienen! Im 350-seitigen Sammelband werden Theorien des kontrastiven Ansatzes mit in der Praxis erprobten Methodenrepertoires vereint und mit Beispielen aus dem Unterrichtsgeschehen garniert.

Zudem gibt es eine Fülle von Ideen, Materialien sowie Videos für den Unterrichtsalltag, die allesamt zum Download bereit stehen. Erfahrungsberichte unserer Lokalkoordinationen und Lernenden, die einen interessanten Perspektivenwechsel offerieren, runden die Ausführungen ab.

Das Handbuch erscheint am 2.8.2022 zum Internationalen Tag der Deutschlehrerinnen und Deutschlehrer (IDT) in Wien. Die e-Book-Version des Handbuchs steht ab sofort zum kostenlosen Download bereit.

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WiA-Büro Spandau: Sprechstunden in GUs

Das Team des WiA-Büros Spandau kooperiert bereits seit mehreren Jahren eng mit den Spandauer Gemeinschaftsunterkünften für Geflüchtete (GU). In Zusammenarbeit mit den Heimleiter*innen und Ehrenamtskoordinator*innen wurden regelmäßige Sprechstunden in den Unterkünften vor Ort organisiert. Mitarbeiter*innen des WiA-Büros Spandau sind ca. alle zwei Wochen vor Ort in den Unterkünften GU Pichelswerderstrasse, GU Rohrdamm und GU Rauchstrasse, um die Bewohner*innen über unsere Beratungsangebote zu informieren sowie Termine für individuelle Beratungen zu vereinbaren.

Unsere mobilen Bildungsberater*innen, Jobberater*innen, Jobcoaches, Anerkennungsberater*innen sowie unsere Migrationsberaterin ermitteln Qualifikationen und Kompetenzen, zeigen Wege in Bildung oder in den Arbeitsmarkt auf, vermitteln passende Angebote, unterstützen bei aufenthaltsrechtlichen Fragen sowie dem Prozess der Anerkennung ausländischer Qualifikationen.

Wir bedanken und bei den Heimleiter*innen und Ehrenamtskoordinator*innen für die langjährige erfolgreiche Zusammenarbeit!

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7. Beiratssitzung von KASA

Am 7. Juli fand die siebte und letzte Beiratssitzung des Projekts KASA-Kontrastive Alphabetisierung im Situationsansatz statt. Inhaltlich galt es fast vier Jahre Projektlaufzeit Revue passieren zu lassen. Insgesamt zeigte sich, dass alle Meilensteine erfüllt wurden. So wurden im Laufe des Projekts u.a. 558 Hospitationen durchgeführt, 86 Artikel auf der Projekthomepage veröffentlicht, 276 Vernetzungstermine organisiert sowie an 48 Fachtagungen aktiv teilgenommen.

Im Anschluss referierte die wissenschaftliche Begleitung des Projekts, Prof. Karen Schramm (Universität Wien), zum Theorie-Praxis-Verhältnis im DaZ/DaF. Ihr Hauptaugenmerk lag dabei auf einer selbstreflektiven Betrachtung ihrer Begleitung des KASA-Projekts.

Dem Lernen aus der Perspektive der Lernenden widmete sich im Anschluss Prof. Clemens Seyfried (Pädagogische Hochschule Linz) in seinem Beitrag.
Den Abschluss markierte das Team von ELIKASA um Prof. Christine Czinglar, das über erste richtungsweisende Ergebnisse bei ELIKASA zu berichten wusste.

Ein würdiger Abschluss eines Projekts, das dem kontrastiven Ansatz in der Alphabetisierungsarbeit neues Leben eingehaucht hat und in vielerlei Hinsicht Meilensteine gesetzt hat.

Wir danken dem Projektbeirat für die immerwährende Unterstützung!

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5. Beiratssitzung des Projektes SuRe online

Am 30.06.2022 fand die fünfte Beiratssitzung des Projektes SuRe online statt. Das Projekt SuRe online wird seit 2020 durch einen fachlich diversen Projektbeirat unterstützt. Besonders freuen wir uns, dass sich der Beirat in diesem Jahr um drei neue Mitglieder erweitert hat.

Im Fokus der Sitzung standen die Entwicklungen des Projektes seit Januar 2022. Seit dem Jahresbeginn hat sich sehr viel getan: es konnten über 20 Schulungen für pädagogische Fachkräfte und Schulleitungen durchgeführt werden und die Online-Community umfasst mittlerweile über 650 pädagogische Fachkräfte. Über 55 SuRe-Coach*innen, speziell fortgebildete pädagogische Fachkräfte, begleiten inzwischen das Projekt und begleiten die Schulungen und unterstützen im Onlinetool. Die Nachfrage an den Angeboten ist kontinuierlich gestiegen, was nicht zuletzt auch durch die Vernetzung mit dem Landesinstitut für Schule und Medien Berlin-Brandenburg, der Seite der regionalen Fortbildungen sowie dem BEP-Programm realisiert werden konnte.


Wir möchten uns herzlich für den intensiven und produktiven Austausch und die gute Zusammenarbeit bei unseren Beiratsmitgliedern Julia Deipenbrock (Verband der Privaten Krankenversicherung e.V.), Jörg Freese (Goethe Gymnasium) Andrea Halbig (Senatsverwaltung für Bildung Jugend und Familie), Prof.in Dr. Nina Kolleck (Universität Leipzig), Urszula Lisson (Bundesministerium für Bildung und Forschung), Stefanie Remlinger (Bezirksamt Mitte von Berlin) und Prof.in Dr.in Nadine Schallenkammer (University of Applied Sciences Frankfurt) bedanken.

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„Interkulturelle Qualifizierung für erzieherische Berufe“- Neuer Kurs startet am 22.08.2022 - jetzt Beratungsgespräch vereinbaren!

Die Weiterbildung „Interkulturelle Qualifizierung für erzieherische Berufe“ wendet sich besonders an Teilnehmende mit Migrationshintergrund, weil in allen erzieherischen und lehrenden Bereichen der Anteil der Mitarbeiter*innen mit einem Migrationshintergrund gering ist. Daher ist die Erhöhung des Anteils von Fachkräften mit Migrationshintergrund ein Ziel im Sinne einer interkulturellen Öffnung des Berufsfeldes.

Die Zielgruppe sind Arbeitssuchende oder von Arbeitslosigkeit betroffene Migrantinnen und Migranten mit einem pädagogischen (Studien-)Abschluss aus dem Ausland.

Die ausländischen Abschlüsse sind meist nicht anerkannt und werden auch zukünftig (Berufsanerkennungsgesetz auf Bundes- und Landesebene enthält für diese Berufsgruppe keine Lösung) nicht anerkannt werden. Die Weiterbildung ist ideal für Wiedereinsteiger in den Beruf (z.B. nach Elternzeit, Krankheit etc.).

• Beginn: 22.08.2022
• Dauer: 24 Monate in Teilzeit (1372 h)
• der Unterricht findet an drei Tagen in der Woche an der Anna-Freud-Schule und zwei Tage bei GIZ statt.
• förderbar über Bildungsgutschein nach SGB III und SGB II
• Einsatzorte: Schulen, Kitas, Horteinrichtungen, Kinder und Jugendeinrichtungen
• Am Ende der Ausbildung legen die Teilnehmenden die C1-Prüfung ab
• Voraussetzung: B2 Sprachniveau in Deutsch und ein pädagogischer Abschluss aus dem Ausland

Zudem ist es auch möglich, an der staatlichen Erzieherausbildung der Anna-Freud-Schule kostenlos teilzunehmen. Die Ausbildung verläuft parallel zu der Weiterbildung, startet und endet gleich. Durch eine enge Abstimmung mit der Schulleitung ist es möglich, dass es keine Überschneidungen bei Inhalten und Zeiten in der staatlichen Erzieherprüfung und dem Weiterbildungsangebot gibt.

Weitere Informationen können Sie unserem Flyer entnehmen. Gerne können Sie diesen kostenlos bei uns anfordern.

Gerne können Sie telefonisch einen Beratungstermin mit Frau Fakitsa oder Frau Bektas vereinbaren: 030/513 01 00 00
oder schreiben Sie an weiterbildung@giz.berlin .

Wir freuen uns auf Sie!

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