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News

KASA auf der Kick off Veranstaltung der Alphadekade

Am 22. und 23. November fand in Bonn die Kick-off Veranstaltung zur Begleitung der BMBF-geförderten Projekte im Förderschwerpunkt „Lebenswelt“ der Nationalen Dekade für Alphabetisierung und Grundbildung statt. 20 Projekte stellten ihre Lösungen zum Abbau von Teilhabebarrieren vor und teilten Erkenntnisse mit der Fachöffentlichkeit. Selbige zeichnen sich vor allem durch ihre niedrigschwelligen und alltagsrelevanten Lernangebote aus. Für KASA vor Ort waren Projektleitung Dr. Britta Marschke sowie Regionalkoordinator Abed Mohamed.

Dr. Natalie Pape, Universität Duisburg-Essen, referierte über den Einfluss des Milieus auf die Literalität von Kursteilehmenden. Im Anschluss präsentierte Dr. Sabine Schwarz, Lernende Region - Netzwerk Köln e.V, Ergebnisse des abgeschlossenen BMBF-Projekts "Alphabetisierung und Grundbildung für Erwachsene im Sozialraum“. Sie empfiehlt, Angebote gemeinsam mit der Zielgruppe zu entwickeln. Menschen, so Dr. Sabine Schwarz weiter, sind besser zu erreichen, wenn man sie dort anspricht, wo sie sich in ihrem Alltag aufhalten.

Die Bedeutung der Zielgruppe der 16- bis 35jährigen unterstreichte Dr. Simone Ehmig, Stiftung Lesen, in ihrem Input über das Forschungsprojekt REACH.
Eine rundum gelungene Auftaktveranstaltung, die eine gute Gelegenheit bot, andere vom BMBF geförderte Projekte kennenzulernen und sich mit ihnen auszutauschen.

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Bericht zur Veranstaltung „Wege zur ZiTA Hochschule in Spandau!“

Unter dem Titel „Wege zur ZiTA Hochschule in Spandau!“ lud der Spandauer Wirtschaftshof am Abend des 08.11 zu einer Vorstellung der geplanten Hochschulgründung in die Räume des alten Kant Gymnasiums in der Spandauer Altstadt. Im gut besuchten Theatersaal führte Gabriele Fliegel als Geschäftsführerin der Gesellschaft zur Gründung der ZiTA-Hochschule Berlin gGmbH und Vorsitzende der Vereinigung Wirtschaftshof Spandau durch
den Abend.

Einführend referierten sie und Dr. Britta Marschke, Vorsitzende des Aufsichtsrates der Hochschule und Geschäftsführerin der Gesellschaft für interkulturelles Zusammenleben gGmbH, zu Idee und Grundsätzen der geplanten Hochschule. Die dort geplanten Studiengänge sollen sich durch eine am Situationsansatz orientierte Verbindung von Fragen aus Wirtschaft und Sozialem auszeichnen und beides gemeinsam denken. Als erste Hochschule in Spandau soll die ZiTA Hochschule durch diesen innovativen Ansatz junge Menschen aus verschiedensten Ländern und mit unterschiedlichsten Hintergründen einladen, sich theoretisch aber vor allem auch praktisch mit den drängenden Fragen des menschlichen Zusammenlebens und -Arbeitens zu befassen.

Anschließend stellte Prof. em. Dr. Jürgen Zimmer, Präsident und erster Vorsitzender des Kuratoriums, die Entwicklungen der letzten Wochen vor: Ihm ist es gelungen, eine Kooperation mit der Universität Rangsit in Thailand in die Wege zu leiten. Diese Zusammenarbeit mit einer renommierten Universität bietet neben der finanziellen Unterstützung, die die Universität Rangsit leisten wird, auch die Möglichkeit, auf bestehende Ressourcen und Erfahrungen in Lehre und Forschung zurückzugreifen. Somit kann Etabliertes übernommen und zeitgleich mit den innovativen Ideen der ZiTA Hochschule verwoben werden.

Nach den Vorträgen entspann sich eine rege Diskussion. Auf die interessierten Rückfragen der Gäste aus Wirtschaft und Politik hin konnten die Potentiale von Spandau als Standort und der Universitäts-Kooperation nochmals genauer beleuchtet werden. Auch konnte ein kleiner Ausblick auf die Herausforderungen einer mit großen Schritten nahenden Zukunft gegeben werden: Schon im nächsten Jahr soll die Kooperation vor Ort Fuß fassen. Bis dahin müssen noch einige bürokratische Hürden bewältigt werden, jedoch besteht beiderseits große Motivation, das Geplante möglichst schnell in die Tat umzusetzen.

Journalistisch begleitet wurde der Abend u.a. von Jessica Hanack, die ausführlich für die Berliner Morgenpost von der Veranstaltung berichtete. Zum Artikel in der Morgenpost: Hochschule soll in Kooperation mit Thailand entstehen

Einladung zur Infoveranstaltung „Ausbildung in Deutschland“ - Am 05.12. um 9:30 Uhr im WiA-Büro Spandau


Am Mittwoch, den 05.12.2018, 09:30-11:30 Uhr findet im Willkommen-in-Arbeit-Büro Spandau eine Infoveranstaltung der Agentur für Arbeit zum Thema „Ausbildung in Deutschland“ statt.

Dabei gibt es Informationen zu folgenden Themen:

• Möglichkeiten zur Berufsqualifizierung

• Überblick über Ausbildungsmöglichkeiten

• Wie finde ich eine Ausbildung?

• Voraussetzungen für eine Ausbildungsaufnahme
(Aufenthaltstitel / Arbeitserlaubnis)



Dolmetscher für Arabisch und Farsi stehen zur Verfügung und unterstützen die Teilnehmenden, die sprachliche Probleme haben und der deutschen Sprache nicht ausreichend mächtig sind.


Für umfangreichere individuelle Beratungen können im Anschluss Beratungstermine im WiA-Büro Spandau vereinbart werden, in welchen die Interessierten die notwendige Unterstützung erfahren, die sie auf ihrem Weg bis in den deutschen Arbeitsmarkt und zur passenden Ausbildungsstelle benötigen.


Das Angebot ist kostenlos. Wir freuen uns auf Sie!







Öffnungszeiten
Mo. - Fr. 09:00 - 17:00 Uhr,
Donnerstag zusätzlich 17:00 - 19:00 Uhr
Das aktuelle Beratungsprogramm und weitere Informationen finden Sie auf unserer Facebook-Seite: www.facebook.com/WiABuero
Um längere Wartezeiten zu vermeiden, empfehlen wir, einen Termin zu vereinbaren.

Kontakt
Adresse: Jüdenstraße 30, 13597 Berlin
Telefon: 030-5130 100 70
E-Mail: wia@giz.berlin
Facebook-Seite: www.facebook.com/WiABuero
Das Büro liegt in der Altstadt Spandau und ist sehr gut mit öffentlichen Verkehrsmitteln zu erreichen.



Das WiA-Büro Spandau ist ein Projekt der GIZ e.V. und wird aus Mitteln der Senatsverwaltung für Integration, Arbeit und Soziales gefördert.

Multiplikator*innen-Schulung zum Thema Arbeitsrecht im WiA-Büro Spandau

Am 14.11.2018 fand im WiA-Büro Spandau eine Multiplikator*innen-Schulung zum Thema Arbeitsrecht statt.

Die Schulung wurde durch das WiA-Büro organisiert und durch die Arbeitsrechtsspezialisten des „Berliner Beratungszentrums für Migration und Gute Arbeit“ (BEMA) durchgeführt. In der Schulung wurden unter anderem Themen wie Arbeitsrechte in Deutschland, Arbeitsverträge, Kündigung etc. präsentiert und viele Fragen der Multiplikator*innen beantwortet. Für die Multiplikator*innen aus der Arbeit mit geflüchteten Menschen des Trägers war die Schulung sehr hilfreich.

Wir bedanken uns bei der „Berliner Beratungszentrums für Migration und Gute Arbeit“ (BEMA) für die Schulung und freuen uns darauf, dass erworbene Wissen weiterzugeben.



Kontakt
Adresse: Jüdenstraße 30, 13597 Berlin
Telefon: 030-5130 100 70
E-Mail: wia@giz.berlin
Facebook-Seite: www.facebook.com/WiABuero
Das Büro liegt in der Altstadt Spandau und ist sehr gut mit öffentlichen Verkehrsmitteln zu erreichen.



Das WiA-Büro Spandau ist ein Projekt der GIZ e.V. und wird aus Mitteln der Senatsverwaltung für Integration, Arbeit und Soziales gefördert.

So macht lernen Spaß! - Ferienschule in den Herbstferien


In Zusammenarbeit mit dem AWO Refugium An der Havel fand in den Herbstferien die letzte Ferienschule für das Jahr 2018 statt.

Innerhalb der zweiwöchigen Ferienzeit wurden 15 Kinder von unseren DaZ-Fachkräften und pädagogischen Assistent*innen begleitet und unterrichtet, mit dem Ziel, die Kinder im Alter von 7 – 12 Jahren in ihren Sprachkompetenzen zu fördern und ihnen unterschiedliche Freizeitangebote in ihrem Lebensraum näher zu bringen.


Inhalt der Ferienschulen war zum einen die Vermittlung und das Festigen der deutschen Sprache im Alltag und zum anderen die Aneignung von Basiskompetenzen, wie lesen, schreiben, rechnen und Lernstrategien. Die explizite Sprachförderung fand innerhalb des Unterrichts statt, in dem auch ein tägliches gemeinsames Mittagessen mit inbegriffen war.

Nach dem Unterricht lud dieses Jahr die herbstliche Jahreszeit zu vielfältigen Freizeitaktivitäten ein. Neben dem Besuch von Sport- und Spielplätzen sowie Ausflüge in den naheliegenden Wald, besuchten die teilnehmenden Kinder der Ferienschule auch unterschiedliche Freizeitorte in ganz Berlin. Es wurden unter anderem Ausflüge zum Vierfelderhof, zur Zitadelle Spandau sowie ein Besuch in das Labyrinth Kindermuseum und in die Bezirkszentralbibliothek Spandau veranstaltet. Abgerundet wurde die Ferienschule am letzten Tag mit einer „Spandau-Rallye“ – das vielfältige Programm der Ferienschule ermöglichte ein unvergessliches Lern- und Ferienerlebnis für die Kinder.

Für die gute Zusammenarbeit aller Beteiligten bedanken wir uns herzlich!



Die Berliner Ferienschule – Sprachförderung, Bildung und Teilhabe für geflüchtete Kinder und Jugendliche ist ein Programm der Deutschen Kinder- und Jugendstiftung gefördert durch die Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Familie des Landes Berlin.

Unser interkulturelle und inklusive Kinderchor - Jeden Mittwoch von 16 - 18 Uhr in der Lutherkirche


Wir freuen uns sehr, dass die Aktion Mensch unsere Idee eines interkulturellen und inklusiven Kinderchors fördert.

Unter der Leitung von zwei Chorleitern werden verschiedene Lieder aus unterschiedlichen Ländern mit Instrumentalbegleitung eingeübt.

Der Chor ist für Kinder ab 5 Jahre aus allen Nationalitäten und Religionen. Kinder mit Behinderung sind herzlich willkommen. Die Räume sind barrierefrei.

Wann? Jeden Mittwoch von 16 - 18 Uhr

Wo? In der Lutherkirche (Lutherplatz 3, 13585)


Für weitere Informationen stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung unter den folgenden Kontaktdaten: Frau Mary Matta, E-Mail-Adresse: mary.matta@giz.berlin





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