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News

WiA-Büro Spandau: 2. Austauschrunde „Arbeitsmarktintegration in Spandau“

Am 19.10.2022 fand die zweite Austauschrunde „Arbeitsmarktintegration in Spandau“ des Willkommen-in-Arbeit-Büros (WiA-Büro) Spandau, diesmal mit dem Thema „Digitales Matching von Geflüchteten und Unternehmen" statt.
Ziel ist es, mit unterschiedlichen Akteur*innen, wie z.B. dem Jobcenter, Berater*innen mit diversen Schwerpunkten sowie interessierten Arbeitgeber*innen aus Spandau hinsichtlich der Arbeitsmarktintegration der Geflüchteten sowie neu-zugewanderten Menschen in Spandau ins Gespräch zu kommen. Das WiA-Büro Spandau organisiert und moderiert dieses Format als Ansprechpartner zu den Themen Bildung und Beruf für geflüchtete und neu-zugewanderte Menschen in und um Spandau zwei mal jährlich.
Diesmal konnte das WiA-Büro Spandau Referent*innen von dem Social Startup Social-Bee gGmbH sowie der Online-Jobplattform für arbeitssuchende Geflüchtete/ Migrant*innen und Arbeitgeber workeer als Inputgeber*innen gewinnen: Frau Sasheen Teisner (socialbee) und Herr David Jacob (workeer) informierten die Teilnehmer*innen zum Thema digitale Formate zum erfolgreichen Matching zwischen Geflüchteten und Unternehmen.
Wie bereits bei der ersten Runde im Januar 2022, gab es erneut ein großes Interesse von Seiten der eingeladenen Akteur*innen an der Austauschrunde. Vertreter*innen aus der Senatsverwaltung für Integration, Arbeit und Soziales, dem Bezirksamt Spandau, dem Jugendamt Spandau, der Gesellschaft für Interkulturelles Zusammenleben gGmbH, dem ARRIVO BERLIN Servicebüro für Unternehmen, dem Caritas Beratungszentrum Spandau, dem Türkischen Bund in Berlin-Brandenburg (TBB) e.V., der Stiftung Unionshilfswerk, sowie mehrere Anerkennungs- und Bildungsberater*innen erhielten die Chance, sich mit den Referent*innen sowie untereinander zu vernetzen und darüber zu diskutieren, wie die Kooperation zwischen Initiativen wie workeer oder socialbee und z.B. den Beratungsstellen noch gestärkt werden könnte, welche Chancen derartige digitale Angebote hinsichtlich der Arbeitsmarkteinbindung der Geflüchteten und Neu-Zugewanderten bieten, aber auch wo es noch Verbesserungspotential gibt.
Wir bedanken uns ganz herzlich bei den Referent*innen sowie Teilnehmenden, die diesen lebendigen Austausch ermöglicht haben.


Das WiA-Büro Spandau der Gesellschaft für Interkulturelles Zusammenleben (GIZ) gGmbH (finanziert aus Mitteln der Senatsverwaltung für Integration, Arbeit und Soziales) ist eine erste Anlaufstelle für geflüchtete und neu zugewanderte Menschen und Migrant*innen ohne deutsche Staatsbürgerschaft zu den Themen Bildung und Beruf.

WiA-Büro Spandau
Jüdenstraße 30
13597 Berlin
Telefon: 030 513 010 070
E-Mail: wia@giz.berlin

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Vernetzt&Aktiv: Kocatepe Moschee besucht Stadtbibliothek

Im Rahmen des Projekts "Vernetzt&Aktiv" hat die Kocatepe Moschee die Stadtbibliothek Ingeborg Drewitz besucht. Für die Teilnehmer*innen der Frauengruppe war es der erste Besuch einer Bücherei überhaupt in ihrem Leben. Nach einem kurzen Rundgang durch die Bibliothek nutzten die Besucher*innen die Gelegenheit, die einzelnen Bereiche en detail zu erkunden und zu schmökern.
Auch konnten sich die Frauen der Moscheegemeinde mit anderen Besucher*innen austauschen.
Ein spannender erster Besuch der Ingeborg-Drewitz Stadtbücherrei, der mit Sicherheit auch nicht der letzte war.

„Vernetzt und Aktiv“ ist Teil des Förderansatzes „Moscheen für Integration – Öffnung,
Vernetzung, Kooperation“, einem Pilotvorhaben des Bundesministeriums des Innern, für
Bau und Heimat (BMI) im Rahmen der Deutschen Islam Konferenz (DIK). Das Bundesamt
für Migration und Flüchtlinge (BAMF) ist mit der Umsetzung beauftragt. Ziel des Förderan-
satzes ist, die vielfältige soziale und zivilgesellschaftliche Arbeit von Moscheegemeinden
und alevitischen Cem-Häusern in Deutschland zu stärken, zu professionalisieren und enger
mit nicht-muslimischen Nachbarschaften und kommunalen Infrastrukturen der Gemeinden
zu vernetzen. Weitere Informationen unter: www.deutsche-islam-konferenz.de.

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SuRe online | Zweiter Fachaustausch der aktiven SuRe-Coach*innen in 2022

Am 19. September fand der zweite Fachaustausch der SuRe-Coach*innen in 2022 statt. Unsere SuRe-Coach*innen haben eine von Prof. (i.R.) Dr. Clemens Seyfried (PH Linz) entwickelte und durchgeführte Fortbildung absolviert. Auf Grund der diversen Berufsbiografien im pädagogischen und psychologischen Bereich bildet unser SuRe-Coach*innen-Team ein vielfältiges Expertise-Cluster mit mittlerweile 55 pädagogischen Fachkräften von Berliner Schulen. Sie unterstützen das SuRe-Team kontinuierlich und können das Projekt aktiv mitgestalten. Einige unserer SuRe-Coach*innen begleiten das Projekt schon seit 2019, andere sind ganz neu dabei und wir freuen uns, dass die Gruppe kontinuierlich wächst.

Nachdem die Fachaustausch-Treffen in den letzten zwei Jahren pandemiebedingt hybrid oder digital stattfanden, war es besonders schön, dass wir uns alle wieder persönlich treffen konnten.

Nach einem kurzen Input durch das Projektteam, gestaltete Christian Dressel (BEP-Moderator und Lehrer an einer Berliner Gemeinschaftsschule) einen tollen und sehr praxisnahen Workshop zum Thema „Flipchart- und Sketchnote-Design“ mit kreativen Übungen – ein sehr schöner Einstieg für die ersten Schritte in diesem Bereich.


Den Fachaustausch konnten wir mit einem köstlichen orientalischen Buffet von heimaten bei berlinovo (https://heimaten.giz.berlin/) im Begegnungsort des Projektes ausklingen lassen.

Wir bedanken uns herzlich für die wertvolle Unterstützung durch die SuRe-Coach*innen und freuen uns auf die weitere Zusammenarbeit!

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Vernetzt&Aktiv: Sultan Ahmet Moschee auf Kieztour

Die Sultan Ahmet Moschee hat im Rahmen des Projekts „Vernetzt&Aktiv" verschiedene Akteure im Kiez besucht und bereits geknüpfte Vernetzungen weiter vertieft. Projektmitarbeiter Ali Istanbul sowie die Männergruppe der Moscheegemeinde starteten ihre Tour in der Lehrterstraße und arbeiteten sich Stück für Stück durch den Moabiter Kiez. Den Schlusspunkt markierte der Besuch des B-Ladens. Der B-Laden bietet der dortigen Nachbarschaft die Möglichkeit, sich verschiedenen Themen rund um den Kiez zu widmen. Dabei liegt das Hauptaugenmerk auf den Themen soziale Sicherheit, Problemlösungen für das Wohnquartier sowie eine sozial ausgewogene Stadtplanung. Bei Kaffee und Kuchen folgte ein informativer Austausch zwischen den beiden Akteuren im Kiez, im Rahmen dessen sich vielerlei Schnittmengen ergaben.

„Vernetzt und Aktiv" ist Teil des Förderansatzes „Moscheen für Integration – Öffnung, Vernetzung, Kooperation", einem Pilotvorhaben des Bundesministeriums des Innern, für Bau und Heimat (BMI) im Rahmen der Deutschen Islam Konferenz (DIK). Das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF) ist mit der Umsetzung beauftragt. Ziel des Förderansatzes ist, die vielfältige soziale und zivilgesellschaftliche Arbeit von Moscheegemeinden und alevitischen Cem-Häusern in Deutschland zu stärken, zu professionalisieren und enger mit nicht-muslimischen Nachbarschaften und kommunalen Infrastrukturen der Gemeinden zu vernetzen. Weitere Informationen unter: www.deutsche-islam-konferenz.de.

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GIZ zeigt Gesicht im September

Nach längerer Corona-Pause fanden dieses Jahr endlich wieder zahlreiche Straßenfeste und Veranstaltungen statt, auf denen GIZ persönlich Gesicht zeigen, sich mit Akteuren vernetzen und viele Interessierte beraten konnte. Wir waren sehr froh, endlich wieder „in echt“ präsent zu sein!
Ein paar Eindrücke unseres „Festival-Septembers“:


Stadteilfest „Falkenhagener Feld
Die Projekte GuD/MoS und die Integrationslots*innen waren gemeinsam auf dem 15. Stadteilfest „Falkenhagener Feld – mein Teil der Welt“ präsent.
Die Veranstaltung fand vor dem Klubhaus Spandau, Westerwaldstr. 13-16 statt und war nach einer zwei Jahren Pause sehr gut besucht.
Neben Informationen und Flyern konnten auch leckere Kekse und Kostproben des Gastronomie-Weiterbildungs-Projektes Basis:Beruf an Interessierte verteilt werden. Wir bedanken uns für die Möglichkeit der Teilnahme und den gelungenen Samstag Nachmittag!


Soziales, Gesundes und Internationales Spandau
Auf dem Marktplatz der Altstadt Spandau konnte GIZ sich dem breiten Publikum präsentieren, das die vielfältigen Angebote Spandaus an rund 50 Ständen und Aktionsflächen in den Bereichen Soziales, Gesundheit, Integration und Inklusion kennenlernen wollte. Neben vielen lokalen Akteuren waren auch zahlreiche Familien mit Kindern anwesend, die besonderen Spaß am GIZ-Quizrad hatten. Die nach Schwierigkeitsgrad gewählten Fragen zu Spandau und den Kulturen der Welt bereiteten allen Spaß, vor allem, wenn der Preis durch eine richtige Antwort errungen werden konnte. Aber auch Trostpreise wurden gern gesehen. Wir freuen uns schon auf die nächste Ausgabe in einem Jahr!


FBW und AVGS Messe
Auch die Bildung kam nicht zu kurz: GIZ hatte die Möglichkeit, sich am 28.09.2022 im Bürgersaal des Rathaus Spandau zu präsentieren und die Kundinnen und Kunden des JobCenters Spandau zu unseren Weiterbildungs- Angeboten zu beraten. Die Veranstaltung ging von 9 bis 15 Uhr und gab vielen Interessierten die Möglichkeit, mehr über die vielfältigen Optionen der beruflichen Weiterentwicklung, wie beispielsweise Fortbildungen, Beratung, Coaching, Training und Arbeitsvermittlung zu erfahren. Unser FBW-Team konnte vielen Ratsuchenden bei Ihren beruflichen Plänen bzw. bei der Auswahl einer Weiterbildung helfen, denn besonders im pädagogischen Bereich bieten wir interessante Möglichkeiten an, wie die Interkulturelle Qualifizierung für erzieherische Berufe (IQEB) oder der Zertifizierungskurs zu Pädagogische Assistent*innen. Vielen Dank auch von GIZ für diese Chance.

Das nächste Mal finden Sie uns persönlich am 02.11.22 auf dem Spandauer Familientag in der Zitadelle Spandau- wir freuen uns schon auf Sie!

Vernetzt&Aktiv: Aktionen am Tag der deutschen Einheit

Im Rahmen des Projekts „Vernetzt&Aktiv“ fanden anlässlich des 3. Oktober in zwei Moscheegemeinden Aktionen statt. So bot das Fatih Kulturhaus im Bezirk Friedrichsain-Kreuzberg Interessiert*innen einen Tag der offenen Tür an. Besucher*innen aus aller Welt nutzten die Gelegenheit, um die Moschee am Schlesischem Tor näher kennenzulernen. Insgesamt 260 Besucher*innen zählte die Moschee am Ende eines langen, jedoch für alle höchst informativen Tag der deutschen Einheit.
Die Semerkand-Moschee indes beteiligte sich als aktiver Akteur im Netzwerk der Religionen am Fest der Religionen: Deutschland singt und klingt. Die Besucher*innen erwartete ein buntgemischtes Programm, das mit dem jüdischen Puppentheater „Bubales“, vielerlei Quizzen und internationalen Speisen aufwarten konnte. Den Abschluss bildete ein gemeinsames Singen bekannter Lieder nach dem Motto Frieden, Freiheit und Hoffnung.

„Vernetzt und Aktiv“ ist Teil des Förderansatzes „Moscheen für Integration – Öffnung,
Vernetzung, Kooperation“, einem Pilotvorhaben des Bundesministeriums des Innern, für
Bau und Heimat (BMI) im Rahmen der Deutschen Islam Konferenz (DIK). Das Bundesamt
für Migration und Flüchtlinge (BAMF) ist mit der Umsetzung beauftragt. Ziel des Förderan-
satzes ist, die vielfältige soziale und zivilgesellschaftliche Arbeit von Moscheegemeinden
und alevitischen Cem-Häusern in Deutschland zu stärken, zu professionalisieren und enger
mit nicht-muslimischen Nachbarschaften und kommunalen Infrastrukturen der Gemeinden
zu vernetzen. Weitere Informationen unter: www.deutsche-islam-konferenz.de.

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