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News

„Hier lebe ich, hier wähle ich“ - Symbolwahlen zur Europawahl in Spandau gestartet

Vom 13. bis 23. Mai können Nicht-EU-Staatsangehörige ihre symbolische Stimme zur Europawahl im WiA-Büro Spandau abgeben



Die Gesellschaft für Interkulturelles Zusammenleben gGmbH lädt geflüchtete Menschen, Migrant*innen und EU-Ausländer*innen ohne Stimmrecht herzlich dazu ein, im WiA-Büro Spandau (Jüdenstraße 30, 13597 Berlin) vom 13. Mai bis 23. Mai täglich von 9 Uhr bis 17 Uhr ihre symbolische Stimme zur Europawahl abzugeben. Parallel zur Symbolwahl können sich Interessierte im Lerncafe Spandau (Mönchstraße 7, 13597 Berlin) in einer kleinen Ausstellung zur Europawahl informieren.

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Informationsveranstaltung zum Thema „Berufskraftfahrer“ Mit Jobcenter Spandau

Am 08.05.2019 fand von 9:30 bis 11:30 Uhr im WIA-Büro Spandau eine gemeinsame Mentor*innen-Veranstaltung zum Thema „Berufskraftfahrer*in“ mit dem Jobcenter Spandau statt. Der Mentor, der selber geflüchtet ist und seit ca. zwei Jahren in Deutschland lebt, erzählte von seiner Erfahrung in diesem Bereich.

Die Mitarbeiterinnen des Jobcenters gaben dem Publikum einen Überblick über die Rahmenbedingungen, Herausforderung und die Einsatzmöglichkeiten für diesen Beruf in Deutschland.

An der Veranstaltung nahmen ca. 12 interessierte Geflüchtete teil, die aktuell alle in B1 und B2 Deutschkursen sind und dementsprechend vor einer Lebensphase stehen, in der sie die erworbenen Informationen direkt umsetzen können.
Wir freuen uns über das intensive Gespräch, das während und nach der Präsentation zustande kam! Wir wünschen den Teilnehmer*innen alles Gute und hoffen, dass wir sie auf ihrem Berufsweg unterstützen konnten.

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Themenworkshops für junge Eltern im Lerncafe Spandau

Was kommt aufs Pausenbrot und wie wird Kindergeld beantragt? Diese Fragen stellen sich viele junge Eltern. Im Lerncafe Spandau finden dazu nun seit dem 8. Mai 2019 Informationstage statt, die wir zusammen mit der Stiftung Lesen organisiert haben. Das Angebot richtet sich dabei vor allem an junge Eltern, die Schwierigkeiten mit Lesen und Schreiben haben.

Bei dem ersten von insgesamt neun Informationstagen war die Ernährungswissenschaftlerin und Sachbuchautorin Dagmar von Cramm im Lerncafe zu Gast. Sie gab den Teilnehmenden dabei zahlreiche Tipps und Anregungen zur Zubereitung von Essen für Babys und Kleinkinder und kochte mit ihnen verschiedene Gerichte. So gab es leckere Natursüß-Waffeln mit Banane-Schoko-Streich.

Die lockere und ungezwungene Atmosphäre im Lerncafe bot dabei die Möglichkeit, der Referentin Fragen zu stellen und sich mit anderen Eltern auszutauschen.

Die nächsten ca. 3-stündigen Veranstaltungen im Lerncafe Spandau behandeln die Themen „Essen für Kinder und Familie" (15. Mai und 22. Mai), „Handy, Internet und Fernsehen für Kinder" (28. Mai, 4. Juni, 18. Juni) und „Schule, Elterngeld und Kinderarzt" (14. August, 21. August und 28. August).

Das Angebot ist gratis. Es werden Frühstück oder Snacks gereicht. Zudem wird eine gratis Kinderbetreuung angeboten und die Fahrtkosten werden erstattet. Die Anmeldung erfolgt unter: 030-513010060.

Weitere Informationen und Kontakt:
Lerncafe Spandau
Adresse: Mönchstraße. 7, 13597 Berlin
Ansprechpartnerin: Susanne Angulo
Telefon: 030 51 30 100 60
Mail: lerncafe@giz.berlin

KASA auf der AlphaDekade-Konferenz „Literalität und Teilhabe“

Die diesjährige AlphaDekade-Konferenz, zu der das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) und Kultusministerkonferenz (KMK) am 7. und 8. Mai einluden, stand ganz im Zeichen der LEO-Studie 2018. Die LEO-Studie 2018 ist die wichtigste repräsentative Studie zu geringer Literalität von Erwachsenen in Deutschland. Die von der Universität Hamburg durchgeführte Studie präsentierte neue Erkenntnisse über die Zahl der gering literalisierten Erwachsenen in Deutschland. Laut der Studie können 6,2 Millionen Menschen nicht richtig lesen und schreiben, wobei für die meisten Betroffenen Deutsch die Muttersprache ist.
Im Fokus der Konferenz stand die Frage, welchen Einfluss geringe Literalität und Grundkompetenzen für die gesellschaftliche Teilhabe ausüben. In interessanten Vorträgen, Fachforen und Podiumsdiskussionen wurden die Ergebnisse der Studie vorgestellt und diskutiert.
Im Rahmen der Konferenz hatten ausgewählte Projekte der AlphaDekade wie KASA Gelegenheit, ihre Ergebnisse und Projektziele vorzustellen.

Sprache, Spaß, Sport - Ferienschule!

Auch in diesem Jahr veranstaltet die Gesellschaft für interkulturelles Zusammenleben in den Oster-, Sommer- und Herbstferien die Berliner Ferienschulen, mit dem Ziel, geflüchtete Kinder in ihren Sprachkompetenzen zu fördern und ihnen vielfältige Freizeitangebote in ihrem Lebensraum näher zu bringen.

Die erste Ferienschule konnten wir bereits in den diesjährigen Osterferien anbieten. In Zusammenarbeit mit der Grundschule am Brandwerder und dem AWO Refugium Birkenhof, wurden 15 Kinder im Alter von 7 und 12 Jahren in der zweiwöchigen Ferienzeit von einer DaZ-Fachkraft und einem pädagogischen Assistenten unterrichtet und begleitet.

Innerhalb der Ferienschule wurden auf spielerischem Wege zum einen Deutschsprachkenntnisse vermittelt und gefestigt sowie Basiskompetenzen wie lesen, schreiben, rechnen und Lernkompetenzen gefördert. Die Mittagessenzeit in der Mensa des Hortes bot dazu neue Kontaktmöglichkeiten mit Kindern im Kiez. Zum anderen wurden täglich vielfältige Freizeitaktivitäten angeboten. Die Teilnehmenden besuchten unter anderem die Zitadelle, die Bezirkszentralbibliothek sowie das Jona‘s Haus in Spandau. Besonders freuen wir uns in diesem Jahr über die Zusammenarbeit mit dem SC Staaken und die Teilnahme am Fußballtraining des Vereins.

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KASA - Regionalkonferenz in Berlin

In den Räumlichkeiten des Paritätischen Wohlfahrtsverbandes LV Berlin e.V. fand am 30. April die erste Regionalkonferenz für Berlin statt.
Lehrkräfte des Projekts KASA aus Berlin, Vorstände der Partnerorganisationen sowie Akteure aus den Bereichen Alphabetisierung und Grundbildung aus Berlin waren eingeladen. Nach einer kurzen Projektvorstellung durch unsere Projektleitung Dr. Britta Marschke referierte Prof. Dr. Clemens Seyfried über Möglichkeiten und Chancen der kollegialen Fallberatung. In großer Runde wurden hierzu zwei Situationen exemplarisch mit Handlungsempfehlungen versehen.
Im Anschluss gab Prof. Dr. Athina Sioupi von der Aristoteles Universität Thessaloniki einen Input über Literalität von Erwachsenen in Griechenland.
Danach gab Dr. Theresa Hamilton vom Grundbildungszentrum Berlin einen Überblick über das Alpha-Siegel, welches nach und nach von vielen Institutionen angestrebt wird.
Tim Opitz, Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Familie, setzte sein Hauptaugenmerk im folgenden Input allen voran auf den nationalen Kontext von Alphabetisierungsarbeit und unterstrich zudem, dass KASA mit den Bereichen Integration und Bildung zwei Bereiche bedient, die gemeinhin Länder- oder Bundessache sind.
In der abschließenden Diskussion legte Dr. Zeynep Sezgin Radandt, wissenschaftliche Begleitung bei KASA, anhand des Projekts EUKOAL dar, dass Kontrastivität auch über die Grenzen Europas hinaus eine wichtige Rolle einzunehmen beginnt.
Wir danken allen Teilnehmenden für das Interesse!

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