Am 07.09.26 besuchte Bezirksbürgermeister Frank Bewig die Frauenprojekte „Sicherer Boden“ und „FeMUTter“. Bei unserem wöchentlichen Frühstück und einer kleinen Musikeinlage, bekamen die Frauen Raum, ihre Anliegen, Sorgen und Wünsche zu äußern und davon zu erzählen, wie wichtig unser geschützter Raum ist. Viele Frauen sind extra früh gekommen, um Herrn Bewig kennenzulernen und mit ihm ins Gespräch zu kommen.
Dabei wurde deutlich, wie wertvoll es für die Frauen war, gesehen und gehört zu werden. Viele der Frauen können selbst nicht wählen – umso wichtiger sind Räume und Begegnungen, die politische und gesellschaftliche Teilhabe ermöglichen. Der direkte Austausch schafft Sichtbarkeit und macht deutlich, wie wichtig ihre Erfahrungen und Stimmen sind. Gemeinsam wurde auch darüber gesprochen, welchen Unterschied ein sicherer und traumasensibler Raum machen kann. „Sicherer Boden“ und „FeMUTter“ bieten nicht nur alltägliche und psychologische Unterstützung, sondern schaffen auch ein Gefühl von Gemeinschaft und gegenseitiger Stärkung.
Bezirksbürgermeister Frank Bewig besucht Frauenprojekte
Mit seinen Worten hob Herr Bewig besonders die menschliche Wärme der Frauen der Projekte hervor und sieht es als unsere und seine Aufgabe als Bürgermeister, mit dafür zu sorgen, dass sie hier ankommen und ihren Weg gehen. Sein Besuch war damit auch ein wichtiges Zeichen der Anerkennung und Wertschätzung. Wir sind sehr dankbar, dass er sich die Zeit genommen hat, mit den Frauen zu frühstücken und ins Gespräch zu kommen. Für uns zeigt dieser Vormittag einmal mehr, wie wichtig persönliche Begegnungen sind und wie viel politische Teilhabe dort entstehen kann, wo Menschen Raum bekommen, ihre Perspektive zu teilen.
Svea Klee