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Abgeschlossene Projekte


ABCami - Alphabetisierung und Grundbildung in Moscheen

April 2015 – September 2018

Das Projekt ABCami entstand aus der Idee heraus, neue und innovative Orte des Lernens zu finden und zu etablieren. Geschützte Lernorte, gleich ob Moscheen, Vereine oder Kirchen, an denen sich Menschen wohlfühlen, die ihnen vertraut sind und die sie kennen.

Im Laufe der Projektlauftzeit konnte das Projekt ABCami 67 Alphabetisierungskurse in Moscheen, Vereinen und Kirchen in den unterschiedlichsten Regionen Deutschlands durchführen. Insgesamt konnte ABCami mit seinem Kursangebot 1396 Lernende erreichen.

Seit 2015 wurde sowohl die Anzahl als auch die Vielfalt der Kooperationspartner stetig
gesteigert. So wurde im Projektverlauf mit insgesamt 61 Partnerorganisationen seitens
ABCami kooperiert. Dazu zählen 35 türkischsprachige Moscheegemeinden, 10
arabischsprachige Moscheegemeinden, 2 Kirchengemeinden und 12 Migrantenvereine zu
den Organisationen, mit denen ABCami seit Projektbeginn kooperiert hat.

Unsere deutsch-türkischen und deutsch-arabischen Unterrichtsmaterialien im Alpha-Level 1&2 wurden Ende 2017 unter dem Titel Deutsch lesen. Erfolg schreiben. vom Hueber-Verlag veröffentlicht. Zusätzlich wurden für das Alpha-Level 3 insgesamt 18 Unterrichtseinheiten konzipiert, wobei der Fokus auf dem lebensweltorientierten Thema „Verbraucherschutz“ lag.

Am 1. September ist das Projekt KASA – Kontrastiver Ansatz im Situationsansatz
( https://giz.berlin/projects/kasa.htm ) gestartet.




Dieses Vorhaben wurde mit Mitteln des Bundesministeriums für Bildung und Forschung unter dem Förderkennzeichen W140000 gefördert.




Starke Unternehmerinnen für starke Frauen - Eine Initiative für geflüchtete Frauen
Oktober 2016 – September 2018



Das Projekt "Starke Unternehmerinnen für starke Frauen. Eine Initiative für geflüchtete Frauen" bot den teilnehmenden geflüchteten Frauen gezielte Unterstützung zur Integration in den deutschen Arbeitsmarkt durch: berufliches und sprachliches Einführungscoaching, Unterstützung im beruflichen Orientierungs- und Entwicklungsprozess, Praxiserprobung durch Betriebspraktikum sowie individuelle Betreuung durch eine Mentorin. Bei den Mentorinnen handelt es sich um Unternehmerinnen oder Frauen in Führungspositionen in Unternehmen.

Das Modellprojekt hatte eine Laufzeit von zwei Jahren. Im Rahmen des Gesamtprojektes wurden drei Teilprojekte (je sechs Monaten) mit jeweils 15 geflüchteten Frauen durchgeführt.

Das Projekt „Starke Unternehmerinnen für starke Frauen“ wurde gefördert aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds und der Senatsverwaltung für Integration, Arbeit und Soziales im Rahmen der Bezirklichen Bündnisse für Wirtschaft und Arbeit.










Erstorientierungskurse für Geflüchtete - im Rahmen des Kooperationsprojektes „Asylerstberatung und Erstorientierung für erwachsene Asylsuchende im
Land Berlin“

September 2015 – Juni 2018

Gemeinsam mit unseren Kooperationspartnern Arbeiterwohlfahrt Mitte (AWO) e.V. sowie der Kontakt- und Beratungsstelle für Flüchtlinge und Migrant_innen (KuB) e.V. setzte GIZ e.V. seit dem 01.09.2015 ein Projekt für erwachsene Asylsuchende in Berlin um. Das Projekt wurde im Rahmen des AMIF (Asyl-, Migration- und Integrationsfond) für 3 Jahre bewilligt.

Die AWO Mitte e.V. übernahm die Aufgabe der Asylerstberatung. Um die nachhaltige Information und Beratung der Asylsuchenden zu gewährleisten bot KuB e.V. eine Asylfolgeberatung an.

Parallel zu diesen Beratungsangeboten führte GIZ e.V. für erwachsene Asylsuchende Erstorientierungskurse durch. Die Kurse fanden in Erstaufnahmeeinrichtung statt.

Das Projekte soll die Teilnehmer*innen mit den Anforderungen des alltäglichen Lebens vertraut machen. Die besondere Lebenssituation der Asylsuchenden stand dabei im Mittelpunkt. Im Verlauf von zwei Monaten erhielten die Teilnehmer*innen grundlegende Informationen zu 20 Themen, welche ihnen die Orientierung in der neuen Umgebung und Gesellschaft erleichtern sollen. Zusätzlich lernen sie erste Redemittel im Deutschen für die grundlegende Kommunikation im Alltag. Es werden zum Beispiel Themen wie Grund- und Freiheitsrechte in Deutschland, Mobilität in Berlin und das Berliner Bildungssystem bearbeitet. Die Vermittlung theoretischer Inhalte wird durch Exkursionen greifbarer.


Dieses Projekt wurde aus Mitteln des Asyl-, Migrations- und Integrationsfonds kofinanziert.








Ankommen in Spandau
Januar 2017 – Dezember 2017

Unser Projekt „Ankommen in Spandau“ richtete sich an Geflüchtete mit Arabisch oder Farsi/Dari als Muttersprache unabhängig von ihrem Status und ihrer Herkunft. Im Rahmen eines zweimonatigen Kurse absolvierten unsere Kursteilnehmer*innen täglich 4 Stunden einen Sprachkurs und einen inhaltlichen Orientierungskurs auf Farsi/Dari oder Arabisch und ggf. auf Englisch. Unser erklärtes Ziel war es, einen Wissens- und Erfahrungsaustausch dabei anzuregen und durch ausführliche Informationen (z.B. das Grundgesetz, grundlegende Werte usw.) den Teilnehmenden das Ankommen in Deutschland zu erleichtern, ohne ihnen vorzugeben, wie und was sie zu denken haben.







MeineStadt - Zeit für Spandau
Januar 2016 – Dezember 2017

Das Lokale Bündnis "MeineStadt - Zeit für Spandau", bestehend aus der Migrantenselbstorganisation GIZ e. V., der Heinrich-Böll-Oberschule und dem Klubhaus Spandau führt in den Jahren 2016 und 2017 unter dem Titel „Auf der Suche nach dem Ich...eine fotografische Reise nach Spandau“ zwei Fotowerkstätten und zwei Workshops zur Vorbereitung von Ausstellungen durch. Unterstützt wurde das Projekt durch das Programm MeinLand - Zeit für Zukunft der Türkischen Gemeinde in Deutschland im Rahmen des Bundesprogramms Kultur macht stark. Bündnisse für Bildung des Bundesministerium für Bildung und Forschung.































Arbeit in Vielfalt
Juli 2013 – Juni 2015

Das Modellprojekt „Arbeit in Vielfalt“ leistete einen Beitrag zu:
1) berufliche Integration von Spandauer Bürger*innen mit Migrationshintergrund und
2) interkulturelle Öffnung von Spandauer Unternehmen.

Migrantinnen und Migranten wurden hinsichtlich einer individuellen beruflichen Planung beraten, gecoacht und mit Unternehmen als potentiellen Arbeitgeber*innen in Kontakt gebracht. Dabei wurden die individuellen kulturellen und sprachlichen Ressourcen der Projektteilnehmer*innen gestärkt. Kleine und mittelständische Unternehmen wurden durch monatliche Abendvorträge und Netzwerktreffen an Strategien und Methoden des Diversity Managements herangeführt. Unter Einbezug von Unternehmensstrukturen und Zielen wurden Unternehmen gecoacht und gemeinsam individuelle Konzepte zur interkulturellen Öffnung der Unternehmen erarbeitet.

Das Projekt "Arbeit in Vielfalt" wurde im Rahmen des Programms „Partnerschaft – Entwicklung – Beschäftigung“ (PEB) durchgeführt. Mit diesem Programm werden innovative Modellprojekte gefördert, die zu einer Verbesserung der sozialen Integration und Beschäftigungsfähigkeit von besonders arbeitsmarktfernen Personen auf lokaler Ebene führen.





SIS - Strong Independent Sisters
November 2014 - September 2015




Das Projekt „SIS“ förderte 15 geflüchtete Frauen durch einen Deutschkurs und gezielte Unterstützung und Vorbereitung um Zugang zum Arbeitsmarkt zu finden und/oder ein Studium beginnen zu können.

Konzipiert und durchgeführt wurde das Projekt von GIZ e. V. Gesponsort wurde „SIS“ von der Unternehmerin Jasmin Taylor, die selbst als Flüchtling nach Deutschland gekommen war. Im Jahr 2015 wurde das Projekt mit dem Hatun-Sürücü-Preis ausgezeichnet.

Die letzte Version wurde erstellt am Freitag, 19. Oktober 2018  |  2884 mal gelesen
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