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Was ist Heimat - und wenn ja, wie viele? - Aktion zum 6. Diversity-Tag am 05.06.


Was ist Heimat? Kann eine Person mehrere Heimaten haben? Was bedeutet für mich Heimat?

Der Begriff der Heimat ist gerade in aller Munde. Wir wollen erkunden, wie Menschen den Begriff Heimat definieren. Vielfalt prägt unser Land und wir wollen gerne dieser Vielfalt, bei der Diskussion um das Thema Heimat, eine Stimme geben. Denn jeder hat eine Heimat oder vielleicht auch mehrere.

Die Antworten auf diese Fragen wollen wir anhand von Fotos darstellen, in denen die Menschen ein Schild mit einer Aufschrift ergänzen können. Z.B. „Heimat bedeutet für mich…..“, „Meine Heimat ist…… Meine Heimaten sind….“. Am Ende soll eine Stellwand mit möglichst vielen Fotos und
Statements zum Thema Heimat entstehen.

Am 05.06. von 10 bis 14 Uhr bei den Integrationslotsen Spandau
(Reformationsplatz 4a, 13597 Berlin)


Kommen Sie vorbei! Wir freuen uns auf Sie!

Die Konrad-Adenauer-Stiftung zu Besuch bei GIZ


Im Rahmen des EU-Projektes "Building Together - Community Monitoring and Advocacy", das die Konrad-Adenauer-Stiftung gemeinsam mit der Association ATINA und der Macedonian Lawyers Association in Serbien und Mazedonien durchführt, besuchten 15 Teilnehmer einer Studienreise am Mittwoch den 23.05.2018 das Willkommen-in-Arbeit Büro Spandau.



Bei den Teilnehmerinnen und Teilnehmern der Studienreise handelte es sich um Vertreter und Vertreterinnen verschiedener NGOs aus Serbien und Mazedonien, sowie Vertreter lokaler Behörden, die sich mit den Themen Flüchtlinge, Migration und Integration befassen, bzw. in diesem Bereich aktiv sind.


Im Rahmen der Veranstaltung wurden die Projekte „Starke Unternehmerinnen für starke Frauen“ sowie das „Willkommen-in-Arbeit Büro“ vorgestellt. Im Anschluss daran gab es einen regen und interessanten Austausch über die jeweils gemachten Erfahrungen.

Wir danken der Konrad-Adenauer-Stiftung und allen Teilnehmenden für das Interesse an unserer Arbeit!










Das WiA-Büro Spandau ist ein Projekt der GIZ e.V. und wird aus Mitteln der Senatsverwaltung für Integration, Arbeit und Soziales gefördert.

Starke Frauen zu Besuch im Bundestag!

Am 23. Mai 2018 veranstaltete das PEB-Team mit seinen Teilnehmerinnen des Projekts „Starke Unternehmerinnen für starke Frauen“ einen Besuch in den Deutschen Bundestag. Nach einem anfänglichen Rundgang durch die Dachterrasse und Kuppel des Reichstagsgebäudes, folgte ein exklusives Gespräch mit Frau Lisa Paus, der Bundestagsabgeordneten von Bündnis 90/Die Grünen und Beiratsmitglied des Projekts.

Die Teilnehmerinnen nutzten im Austausch mit Frau Paus die Gelegenheit, um Fragen zu unterschiedlichen Themen wie berufliche Chancen oder zur Wohnsituation in Berlin zu stellen sowie im Allgemeinen über die Situation
von geflüchteten Frauen und Frauen mit Migrations-
hintergrund zu sprechen.

Im Anschluss wurden die Teilnehmerinnen durch eine Referentin durch den Bundestag geführt und ihnen nicht nur historische Informationen zur Architektur und Geschichte des Reichstags, sondern auch heutige Funktionen und Aufgaben des Deutschen Bundestags näher gebracht.

Wir bedanken uns recht herzlich bei Frau Lisa Paus für die interessante Diskussion und die Zeit die sie sich für uns genommen hat.







Podium am Mittag – „Tag des Grundgesetzes“ im Lerncafe Spandau


Anlässlich des „Tag des Grundgesetzes“ fand am 23. Mai 2018 im Lerncafe Spandau ein Podium am Mittag statt, das regen Zuspruch fand.

Zunächst hielt Herr Fischer von der Landeszentrale für politischen Bildung einen kleinen Impulsvortrag zur Entstehung des Grundgesetzes. Im Anschluss gab es auf dem Podium einen Austausch über die wichtigsten Errungenschaften des Grundgesetzes.


Beeindruckend waren die Schilderungen der GIZ-Mitarbeiterin Frau Afsaneh Afraze-Ketabi, welche die Grundrechte hierzulande mit denen ihres Heimatlandes Iran verglich und über die Auswirkungen auf ganz alltägliche Situationen berichtete. Dr. Ersin Nas (CDU) wies in diesem Zusammenhang auf die Bedeutung der Grundrechte im Grundgesetz hin, was auch durch deren Platzierung im vorderen Buchteil deutlich werde. In anderen Verfassungen stünden dort die Erklärungen zur Staatsform, im deutschen Grundgesetz sind diese erst im hinteren Teil zu finden.


Swen Schulz (SPD), MdB und Schirmherr des Lerncafes, hob die im Grundgesetz verankerte Gewaltenteilung hervor, die es unter anderem ermögliche, Gesetze beim Verfassungsgericht auf ihre Verfassungstauglichkeit prüfen zu lassen und somit die Politik zu kontrollieren. Dies sah auch Reinhard Fischer von der Landeszentrale für politische Bildung als große Errungenschaft an und betonte die Einflussmöglichkeiten der Bürger*innen auf die Gestaltung der Politik und des Grundgesetzes.

Auch das Publikum beteiligte sich an der Diskussion und wies vor allem auf Situationen hin, in denen ihrer Meinung nach die Grundrechte im Alltag nicht eingehalten werden.

Einen schönen Abschluss der Veranstaltung bildete die symbolische Geburtstagstorte, deren Kerzen die Podiumsgäste mit Wünschen für das Grundgesetz ausbliesen.

Die Lerner*innen des Lerncafes Spandau und die Sprachkurse des GIZ e.V. haben sich die ganze Woche mit dem Grundgesetz und vor allem den 19 Grundrechten beschäftigt. Das Projekt ABCami hatte dazu eigens eine Unterrichtseinheit entworfen, die gleich zum Einsatz kam.











Das Projekt wird aus Mitteln der Europäischen Union (Europäischer Sozialfond) und des Landes Berlin gefördert.

Einladung - Podium am Mittag zum "Tag des Grundgesetzes"


Herr Fischer von der Landeszentrale für politischen Bildung wird uns einen Impulsvortrag zur Entstehung des Grundgesetzes geben. Im Anschluss gibt es einen kurzen Austausch auf dem Podium über die wichtigsten Errungenschaften des Grundgesetzes. Gemeinsam mit dem Publikum werden anschließend gesellschaftliche Fragen und Auswirkungen des Grundgesetzes auf die individuelle Lebenssituation der Bürger*innen diskutiert.


Wann? 23.05.2018, 12:30 – 13:45 Uhr

Wo? Lerncafe Spandau (Mönchstr. 7, 13597 Berlin)

Podium:
Swen Schulz (MdB – SPD Spandau)
Dr. Ersin Nas (Rechtsanwalt, CDU Spandau)
Reinhard Fischer (Referent, Landeszentrale für politische Bildung)
Menschenrechtsanwältin, N.N. (angefragt)
Dr. Britta Marschke (Moderation, Geschäftsführerin GIZ e. V.)

Wir laden Sie herzlich dazu ein!

Jetzt anmelden! - Fortbildung „Interkulturelle Kompetenz in der pädagogischen Arbeit mit Geflüchteten"

Fortbildung „Interkulturelle Kompetenz in der pädagogischen Arbeit mit Geflüchteten“




Zielgruppe: Erzieher*innen, Lehrer*innen, Sozialarbeiter*innen

Inhalte: Die Teilnehmer*innen erweitern in dieser Fortbildung ihre interkulturelle Handlungskompetenz für die Arbeit mit Geflüchteten.

Das vorgestellte und einfach zu nutzende interkulturelle Methodenrepertoire zielt auf den Perspektivenwechsel und die Selbstreflexion der Beteiligten.


Neben der praktischen Durchführung geht es darum zu erkennen, wie kulturelles Bewusstsein, Gruppenverhalten und Vorurteilsbildung zusammenhängen.

Weitere Themen sind die Fähigkeit des kulturellen Perspektivwechsels und der Rollendistanz sowie Aspekte der interkulturellen Kommunikation.

Methoden: Der theoretische Input wird mit Rollenspiele, Fallberatungen und praktische Übungen kombiniert und mit dem direkter Austausch mit Geflüchteten ergänzt.

Dozent*innen: Unser Team besteht aus Pädagog*innen, Sozialpädagog*innen, Psycholog*innen und Linguist*innen mit langjähriger Erfahrung in der pädagogischen Arbeit mit Migrant*innen und Geflüchteten. Viele unserer Dozent*innen haben selbst Migrationserfahrungen und greifen mit Authentizität und Empathie Fragen und Problemlagen aus der praktischen Arbeit auf.

Organisatorisches:
Dauer: 1 Tag (6 UE – 10:00 bis 15:30 Uhr)
Teilnehmeranzahl: mind. 8/max. 12 Teilnehmer*innen
Kosten: 75,00 € pro Teilnehmer*in
Termin: jeweils am 02.06.2018 oder am 05.07.2018
Ort: GIZ e. V. (Reformationsplatz 2, 13597 Berlin)

Modalitäten zur Anmeldung:
Verbindliche Anmeldung per Mail an anmeldung@giz.berlin. Nach Zahlungseingang erhalten sie eine Anmeldebestätigung per Mail. Ansprechpartner ist Herr Join-Lambert (fortbildung@giz.berlin, 030/5130100)

Zahlung des Beitrages per Vorkasse bis sieben Tagen vor Veranstaltungstermin auf folgendes Konto:

Gesellschaft für interkulturelles Zusammenleben e.V.
Bank für Sozialwirtschaft
IBAN: DE02 1002 0500 0001 4364 00
Verwendungszweck: Vorname Name, Stichwort Fortbildung

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