Wir benutzen Cookies um das Erlebnis auf dieser Website zu verbessern. Wenn Sie weiterhin ohne Ihre Einstellungen zu verändern auf dieser Website surfen, dann akzeptieren Sie diese. Mehr Informationen

Okay, schließe diese Info

   Anmelden

News

  • Keine Publikationen gefunden.

WiA-Büro Spandau aktiv bei der 15. Jobbörse des Paritätischen


Am 14.08.2018 nahm das WiA-Büro Spandau an der 15. Jobbörse für Geflüchtete des Paritätischen im Pfefferwerk Stadtkultur gGmbH teil. Es gab zahlreichen Teilnehmende, die großes Interesse an das Angebot des WiA-Büros zeigten und sich informierten. Besonders großes Interesse hatten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer an den Themen Ausbildung und Arbeit. Durch die Erstinformation des WiA-Büro, welche in Deutsch, Farsi, Türkisch und Englisch erfolgte, konnten zahlreiche Teilnehmende erreicht werden, die dann Beratungstermine im WiA-Büro Spandau vereinbarten, um über ihre zukünftige Perspektive im deutschen Arbeitsmarkt zu sprechen.

Nutzen auch Sie die Gelegenheit zu einer Beratung im WiA-Büro Spandau!

Beratungszeiten
Mo - Fr 10:00 - 17:00,
Donnerstags zusätzlich 17:00 - 19:00
Das aktuelle Beratungsprogramm und weitere Informationen finden Sie auf unserer Facebook-Seite: www.facebook.com/WiABuero
Um längere Wartezeiten zu vermeiden, empfehlen wir, einen Termin zu vereinbaren.


Kontakt
Adresse: Jüdenstraße 30, 13597 Berlin
Telefon: 030-5130 100 70
E-Mail: wia@giz.berlin
Facebook-Seite: www.facebook.com/WiABuero
Das Büro liegt in der Altstadt Spandau und ist sehr gut mit öffentlichen Verkehrsmitteln zu erreichen.

Das WiA-Büro Spandau ist ein Projekt der GIZ e.V. und wird aus Mitteln der Senatsverwaltung für Integration, Arbeit und Soziales gefördert.

Soziale Begleitung im Integrationskurs - Ein neues kostenloses Zusatzangebot für Integrationskursteilnehmer*innen

GIZ e. V. bietet seit Februar 2018 soziale Begleitung in Integrationskursen an. Das Beratungsangebot ist offen für alle Teilnehmenden in unseren Integrationskursen. Ziel der sozialen Begleitung ist es, Lernenden die bestmögliche Integration in die Gesellschaft zu ermöglichen und sie dabei zu unterstützen, eine individuelle Lebensperspektive zu entwickeln.

Aus vielen unterschiedlichen Gründen, wie z.B. der Suche nach einer Wohnung oder einem Kitaplatz für das Kind, wegen Schwierigkeiten mit Behörden oder auch privaten Problemen können sich die Teilnehmenden manchmal nicht auf das Lernen konzentrieren und trotz aller Bemühungen nicht die erwarteten Ergebnisse erzielen. Hier setzt die soziale Begleitung an. Frau Afraze-Ketabi betont: „Das Angebot ist für viele Teilnehmer*innen eine erste Anlaufstelle bei Problemen. Sie bewegen sich in gewohnter Umgebung. Dadurch entsteht schnell vertrauen, was für eine erfolgreiche Beratung wichtig ist.“

Zu Beginn eines jeden Kurses stellt sich Frau Afraze-Ketabi den Teilnehmende persönlich vor und informiert über das Unterstützungsangebot. Die Beratung findet täglich statt, mit oder ohne Termin. Frau Afraze-Ketabi unterstützt die Teilnehmenden individuell und mit verschiedenen Methoden, wie z. B. der Teilnahme an einem Zeitmanagement- oder Konfliktworkshop, mit intensiven Einzelgesprächen oder in Kooperation mit anderen Berater*innen. Das Angebot wird intensiv wahrgenommen und hat bereits vielen Teilnehmenden bei der Bearbeitung ihrer persönlichen Problemlagen geholfen.



Das Projekt „Soziale Begleitung im Integrationskurs“ wird finanziert über das BAMF.

Kursstarttermine unserer Integrationskurse

Nur noch wenige Plätze frei! - Unsere Starttermine für die Weiterbildungen


Bald starten unsere neuen Kurse!

Interkulturelle Trainerin/Interkultureller Trainer: 20.08.2018 (spätester Einstiegstermin ist der 14.09.)

Fachkraft für sonderpädagogische Schulbegleitung: 17.09.2018

Pädagogische Assistentin/pädagogischer Assistent: Der aktuelle Kurs ist voll. Der nächste Kurs startet im November.

Rufen Sie einfach an und vereinbaren Sie einen Termin!

Mo. - Fr. von 08:00 bis 17:00 Uhr. Telefon: 030/513 01 00

Wir freuen uns auf Sie!

Proteste gegen den rechtsextremen "Heßmarsch" am 18.08. um 10:30 Uhr vor dem Rathaus Spandau

Bündnisaufruf „Verantwortung für die Vergangenheit übernehmen – für Gegenwart und Zukunft“ am Samstag 18. August 2018, 10:30 Uhr am Rathaus Berlin-Spandau.

Das Berliner Bündnis für ein weltoffenes und tolerantes Berlin ruft am 18. August 2018 alle Menschen auf, gemeinsam die Stimme für einen verantwortungsvollen Umgang mit der deutschen Vergangenheit zu erheben und für ein weltoffenes, solidarisches Berlin einzustehen.

Anlass ist die Ankündigung von rechtsextremen Gruppen, an diesem Tag dem rechtskräftig verurteilten Kriegsverbrecher Rudolf Heß zu gedenken und ab 12 Uhr durch Berlin-Spandau zu marschieren. Wir wollen zeigen, dass wir zu einer ehrlichen Erinnerungskultur stehen und die Verantwortung übernehmen, dass sich die Gräuel der Diktatur des Nationalsozialismus nicht wiederholen. Für eine solche demokratische Gesellschaft stehen wir ein!

10:30 Uhr: Kundgebung vor dem Rathaus Spandau mit Redebeiträgen von
Lala Süsskind, Vorsitzende Jüdisches Forum für Demokratie und gegen Antisemitismus,
Bischof Dr. Markus Dröge, Evangelische Kirche,
Dr. Hans Hausenbiegl, Dekan des Dekanats Berlin Spandau,
Ayşe Demir, Vorstandssprecherin des Türkischen Bundes in Berlin-Brandenburg,
Christian Hoßbach, Vorsitzender DGB Berlin-Brandenburg und
Jan Gabriel, Präsident Humanistischer Verband Berlin-Brandenburg.

Nach unserer Kundgebung wollen wir uns ab 11 Uhr der Demonstration des „Spandauer Bündnisses gegen Rechts“ am Bahnhof-Spandau anschließen. Diese Demonstration führt zum „Bürgerfest der Demokratie“ (Wilhelmstraße 23) und zur Melanchthon-Kirche (Melanchthonplatz), in der eine Mahnwache und ein Friedensgebet stattfinden werden.

Mehr Informationen: Bündnis für ein weltoffenes und tolerantes Berlin


Gemeinsam sind wir stark!

Lassos, Rhythmus und GIZ


Am 26.07.18 besuchten Geflüchtete aus dem Iran, Syrien und Afghanistan in Begleitung unserer Integrationslotsin Frau Gabercettel durch „KulturLeben" kostenlos eine Show aus Argentinien in der Komischen Oper.

Die Rhythmen der Trommeln, die die traditionellen Tänze der südamerikanischen „gauchos“ -Rinderhirten- begleiten, und die hohe Kunst der Lassobeherrschung sind die Grundlagen dieser feurigen Show.

Diese fing langsam und rhythmisch an, um sich dann immer weiter zu steigern zu einem mitreißenden, ekstatischen Spektakel. Angetrieben wurden die Tänzer von den Trommeln der „Bombos“ und von den schneidenden Schlägen ihrer Lassos. Daraus entstand ein permanenter Flirt mit dem Publikum, das sie anfeuerte und berauscht den Rhythmus mit klatschte. Die begeisterte GIZ-Gruppe war dabei mit die lauteste!