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AUFRUF: Reisebegleiter*innen für "komm auf Tour" in Spandau gesucht

Projekt „komm auf Tour – meine Stärken, meine Zukunft“ wird in Spandau vom 22. Februar bis 07. März 2019 im großen Festsaal des Evangelischen Johannesstifts stattfinden. Für eine Begleitung auf Honorarbasis der Schulklassen im Parcours suchen wir interessierte Menschen.

Wir möchten dabei die Vielfalt Berlins auch in der Reisebegleitung von „komm auf Tour“ widerspiegeln. Diese Initiative geht von der Feststellung aus, dass Menschen mit Migrationshintergrund im Bildungsbereich stark unterrepräsentiert sind und dies nicht im Verhältnis zur kulturellen Vielfalt der Schülerschaft steht. Daher rufen wir Menschen mit Migrationshintergrund und/oder nachgewiesenen interkulturellen Kompetenzen dazu auf, in der Funktion als „Reisebegleitung“ die Schüler*innen durch das zweistündige Erlebnisparcours zu begleiten.

Voraussetzungen für die Funktion als „Reisebegleiter*in“ sind vorhandene Erfahrungen im Umgang mit Kindern und Jugendlichen, das Vorlegen eines erweiterten Führungszeugnisses sowie eine angemessene Konversationsfähigkeit in deutscher Sprache.

Das Projekt "komm auf Tour - meine Stärken, meine Zukunft" zielt der Stärkenentdeckung, Berufsorientierung und Lebensplanung für Jugendliche ab der 7. Klasse, deren Lehrkräfte und Eltern. Das Projekt läuft seit 9 Jahren in Spandau und bietet für die Schüler*innen einen Erlebnisparcours mit 6 Stationen zur Auseinandersetzung mit dem eigenen Ausbildungs- und Lebensweg an.

Aufgabe der Reisebegleitungen ist die Begleitung der Schüler*innen durch den Parcours. Dabei beobachten sie die Jugendlichen und unterstützen diese bei den jeweiligen Aufgaben. Von den Reisebegleitungen werden Stärken-Aufkleber vergeben.

Die Einsätze finden jeweils von 8:00 – 16:00 Uhr von Freitag, den 22.02.2019 bis Donnerstag, 07.03.2019 wochentags durchgehend statt. Eine Einführung im Parcours mit Erklärung der Aufgaben findet am 21.02. um 15:00 Uhr verpflichtend statt. Ebenfalls verpflichtend ist die Teilnahme der Reisebegleiter*innen an der Morgenrunde um 08:00 Uhr und am Tagesfeedbackgespräch um ca. 15:30 Uhr. Die Mitwirkung an mehreren Tagen ist möglich und erwünscht.

Interessierte Personen melden sich mit Lebenslauf und kurzem Anschreiben bis spätestens 18. Januar 2019 bei Musa Bozkurt. E-Mail: musa.bozkurt@giz.berlin Tel.: 030 513 01 00 24

Wir freuen uns auf Ihre Bewerbung!

Eine schöne Tradition - Das Weihnachtsessen für geflüchtete Kinder im Restaurant Raymons

Am 12.12.2018 war es wieder soweit. Seiner Devise entsprechend „etwas an die Bedürftigen in der Gesellschaft zurückzugeben“ hatte der Gastronom Raymon Frost, wie bereits in den letzten Jahren, geflüchtete Kinder aus Spandau zu einem Essen in sein Restaurant Raymons - Das Fischrestaurant eingeladen.

Die kleinen Gäste und ihre Mütter konnten sich an einem reichhaltigen Buffet bedienen. Die Kinder kamen aus den zwei Projekten des Trägers „Gemeinsam starten - Fit für die Schule“ und „Zusammen im Land der Musik“ sowie aus einem Integrationskurs
mit Kinderbetreuung.

Der Chorleiter des Interkulturellen Chors hat den Kindern das Lied „Wir wollen Frieden auf Erde“ auf Deutsch, Hebräisch und Arabisch beigebracht. Es wurde in entspannter Atmosphäre zusammen gesungen und gelacht.

Wir bedanken uns bei Raymons und seiner Belegschaft für den liebevollen Empfang.

Junge Talente zu Besuch bei den besten Kampfsportler*innen in der Mercedes Benz Arena


Am 8. Dezember besuchten fünf geflüchtete Menschen aus der Unterkunft im Waldschluchtpfad den Wettbewerb „We love MMA“ in der Mercedes Benz Arena. Der Besuch der Veranstaltung wurde durch unsere Mitgliedschaft bei KulturLeben Berlin ermöglicht.

Bei dem europaweit ausgetragenen Kampfsportereignis treffen MMA-Profis (Mixed-Martial-Arts) in mehreren Duellen und Titelkämpfen aufeinander. Der fulminante Abend war besonders für zwei Brüder einer Familie spannend, da sie beide professionelle Boxer sind. Einer von ihnen hatte bereits einen Berliner Wettbewerb gewonnen, der andere hat in einem deutschlandweiten Turnier den zweiten Platz erkämpft. Der Älterer der beiden Brüder hatte sich zudem fest vorgenommen, bei den Olympischen Spielen im Jahre 2024 für die Deutsche Mannschaft die Goldmedaille zu holen.

Wir hoffen, dass der Besuch in der Mercedes Benz Arena die Motivation für das ambitionierte Vorhaben noch steigern konnte und drücken schon jetzt die Daumen!

Ausbildung in Deutschland - Eine Infoveranstaltung der Agentur für Arbeit

Am 05.12.2018 fand im Willkommen-in-Arbeit Büro Spandau eine weitere Informationsveranstaltung aus der Veranstaltungsreihe der Agentur für Arbeit statt, an der ca. 25 Personen teilnahmen. Die Vortragenden der Agentur für Arbeit gaben einen Überblick über die Ausbildung in Deutschland und gingen dabei sowohl auf die verschiedenen Möglichkeiten der Ausbildung als auch den Unterschied zum Studium ein. Es wurden sowohl betriebliche als auch schulische Ausbildungen vorgestellt.

Danach wurde mit den Teilnehmer*innen über die Auswahl der richtigen Weiterbildung gesprochen: Welche Interessen habe ich? Welche sozialen, fachlichen und persönlichen Kompetenzen habe ich? Wo sehe ich meine berufliche Zukunft? Schlussendlich wurde erklärt, wie man eine Ausbildung findet und welche Hilfestellungen Einrichtungen wie das WiA-Büro, das Jobcenter und die Agentur für Arbeit geben können.


Benötigen Sie ebenfalls Hilfe beim Finden einer Ausbildung? Egal ob für Ausbildung oder Arbeit - wir helfen Ihnen! Vereinbaren Sie einen individuellen und kostenlosen Beratungstermin bei uns:

Öffnungszeiten
Mo. - Fr. 09:00 - 17:00 Uhr,
Donnerstag zusätzlich 17:00 - 19:00 Uhr
Das aktuelle Beratungsprogramm und weitere Informationen finden Sie auf unserer Facebook-Seite: www.facebook.com/WiABuero
Um längere Wartezeiten zu vermeiden, empfehlen wir, einen Termin zu vereinbaren.

Kontakt
Adresse: Jüdenstraße 30, 13597 Berlin
Telefon: 030-5130 100 70
E-Mail: wia@giz.berlin
Facebook-Seite: www.facebook.com/WiABuero
Das Büro liegt in der Altstadt Spandau und ist sehr gut mit öffentlichen Verkehrsmitteln zu erreichen.



Das WiA-Büro Spandau ist ein Projekt der GIZ gGmbH und wird aus Mitteln der Senatsverwaltung für Integration, Arbeit und Soziales gefördert.

Voneinander lernen! - Die Integrationslots*innen aus Charlottenburg-Wilmersdorf zu Besuch im WiA-Büro Spandau und bei den Integrationslots*innen Spandau

Am Montag den 03.12.18 besuchten die Integrationslos*innen aus Charlottenburg-Wilmersdorf (Diakonischen Werk Steglitz und Teltow-Zehlendorf e.V.) das Willkommen-in-Arbeit (WiA) Büro Spandau und die Integrationslos*innen Spandau, um sich über ihre Arbeit vor Ort zu informieren und gemeinsam auszutauschen. Das Treffen war sehr gut besucht, insgesamt nahmen
rund 20 Personen am Treffen teil.

Während des Treffens stellten die beiden Teams der Gesellschaft für interkulturelles Zusammenleben (GIZ) gGmbH ihre Arbeit vor sowie die Weiterbildungsangebote im pädagogischen Bereich der GIZ. Im Mittelpunkt stand insbesondere die Kooperation zwischen den Integrationslots*innen und dem WiA-Büro.

Durch die Verweisberatung ergänzen das WiA-Büro und die Integrationslos*innen ihre Angebote. Während das WiA-Büro speziell zu Fragen von Arbeit und Weiterbildung berät, können die Integrationslots*innen mit einem umfassenden Angebot an Unterstützungsleistungen und Sprachmittlung den Klient*innen helfen und sie zu Behörden begleiten. In Spandau bietet diese Kooperation der beiden Angebote in räumlicher Nähe den Vorteil, dass die Klient*innen je nach Bedarf die passende Beratung erhalten. Darüber hinaus unterstützen die Integrationlots*innen Spandau das WiA-Büro bei der Sprachmittlung und erleichtern damit auch den Zugang zum Angebot.

Durch das Treffen wurde das vorhandene Angebot des WiA-Büros Spandau weiter bekanntgemacht, um auch den Klient*innen der Integrationslots*innen aus Charlottenburg-Wilmersdorf durch den Verweis auf das WiA-Büro eine spezifische Beratung zu den Themen Bildungs- und Berrufsberatung in ihrer Muttersprache zu bieten. Außerdem bot das Treffen eine gute Gelegenheit für die Teams der Integrationslots*innen, die Arbeit des jeweiligen anderen Teams besser kennenzulernen.

Wir danken den Integrationslot*innen Charlottenburg-Wilmersdorf für ihren Besuch.
Wir hoffen auf weiterhin gute Zusammenarbeit!



Das WiA-Büro Spandau wird aus Mitteln der Senatsverwaltung für Integration, Arbeit und Soziales gefördert.


Das Projekt „Integrationslots*innen“ wird im Landesrahmenprogramm Integrationslotsinnen und -lotsen der Senatsverwaltung für Arbeit, Integration und Soziales gefördert

KASA auf der Kick off Veranstaltung der Alphadekade

Am 22. und 23. November fand in Bonn die Kick-off Veranstaltung zur Begleitung der BMBF-geförderten Projekte im Förderschwerpunkt „Lebenswelt“ der Nationalen Dekade für Alphabetisierung und Grundbildung statt. 20 Projekte stellten ihre Lösungen zum Abbau von Teilhabebarrieren vor und teilten Erkenntnisse mit der Fachöffentlichkeit. Selbige zeichnen sich vor allem durch ihre niedrigschwelligen und alltagsrelevanten Lernangebote aus. Für KASA vor Ort waren Projektleitung Dr. Britta Marschke sowie Regionalkoordinator Abed Mohamed.

Dr. Natalie Pape, Universität Duisburg-Essen, referierte über den Einfluss des Milieus auf die Literalität von Kursteilehmenden. Im Anschluss präsentierte Dr. Sabine Schwarz, Lernende Region - Netzwerk Köln e.V, Ergebnisse des abgeschlossenen BMBF-Projekts "Alphabetisierung und Grundbildung für Erwachsene im Sozialraum“. Sie empfiehlt, Angebote gemeinsam mit der Zielgruppe zu entwickeln. Menschen, so Dr. Sabine Schwarz weiter, sind besser zu erreichen, wenn man sie dort anspricht, wo sie sich in ihrem Alltag aufhalten.

Die Bedeutung der Zielgruppe der 16- bis 35jährigen unterstreichte Dr. Simone Ehmig, Stiftung Lesen, in ihrem Input über das Forschungsprojekt REACH.
Eine rundum gelungene Auftaktveranstaltung, die eine gute Gelegenheit bot, andere vom BMBF geförderte Projekte kennenzulernen und sich mit ihnen auszutauschen.

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