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Vernetzt&Aktiv - Empowerment alevitischer und muslimischer Organisationen

Mit „Moscheen für Integration“ sollen Wege erprobt werden, mittels derer die Vernetzungs-
und Integrationsbestrebungen islamischer und alevitischer Gemeinden in ihren jeweiligen
kommunalen und nachbarschaftlichen Umfeldern honoriert und gestärkt werden.
„Moscheen für Integration“ will auch dazu beitragen, dass die zivilgesellschaftliche
Arbeit, die Moscheen und Cem-Häuser leisten, nachhaltiger und sichtbarer und somit insge-
samt zugänglicher wird. Ziel ist es, die teilnehmenden Gemeinden bei der Professionalisierung ihrer ehrenamtlichen Arbeit zu unterstützen.
Die Beteiligung und Einbindung von Moscheegemeinden und den dort aktiven Musliminnen und Muslimen in kommunalen und örtlichen Strukturen, Verwaltungsabläufen und Initiativen sollen verbessert und verstetigt werden. (Zusammenarbeit und Informationsaustausch mit Behörden und Institutionen)
Insbesondere werden Angebote der Gemeinden in der Beratung und Sozialarbeit gefördert, mit dem Ziel diese zu stärken und strukturelle Voraussetzungen für die Anerkennung der Gemeinden als Träger der sozialen Arbeit schaffen.

„Unser Ansatz"

Das Projekt versteht sich als ganzheitliches Informations-. Beratungs- und Unterstützungsangebot.
Ein Ziel des Projektes ist die Verbesserung und Verstetigung der Einbindung von alevitischen und muslimischen Organisationen und den dort aktiven Mitgliedern und Unterstützern in kommunalen und örtlichen Strukturen, Verwaltungsabläufen und Initiativen. Insbesondere soll dabei die Zusammenarbeit mit Behörden und Institutionen unterstützt werden.
Das Projekt möchte die Organisationen zudem darin unterstützen, sich aktiv in Ihre Nachbarschaften und örtlichen Strukturen einzubinden. Dabei soll auch die vielfältige soziale und zivilgesellschaftliche Arbeit der Organisationen sichtbarer und zugänglicher werden.


„Vernetzt und Aktiv“ ist Teil des Förderansatzes „Moscheen für Integration – Öffnung,
Vernetzung, Kooperation“, einem Pilotvorhaben des Bundesministeriums des Innern, für
Bau und Heimat (BMI) im Rahmen der Deutschen Islam Konferenz (DIK). Das Bundesamt
für Migration und Flüchtlinge (BAMF) ist mit der Umsetzung beauftragt. Ziel des Förderan-
satzes ist, die vielfältige soziale und zivilgesellschaftliche Arbeit von Moscheegemeinden
und alevitischen Cem-Häusern in Deutschland zu stärken, zu professionalisieren und enger
mit nicht-muslimischen Nachbarschaften und kommunalen Infrastrukturen der Gemeinden
zu vernetzen. Weitere Informationen unter: www.deutsche-islam-konferenz.de.

Die letzte Version wurde erstellt am Montag, 27. Juni 2022  |  479 mal gelesen
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